patrick-seizIm Allgemeinen verstehen wir unter gesunder Lebensführung meist: gesunde Ernährung, wenig Stress, regelmässige Bewegung, nicht rauchen und  Alkohol höchstens zwischendurch ein wenig. Bei dieser Aufzählung fehlt ein wichtiger Punkt – lebe Dein Leben!

Das bedeutet oft, dass wir unseren Kopf zu Gunsten unseres Bauchgefühls etwas zurücknehmen sollten. Denn unser Bauchgefühl funktioniert nur im Präsens, im Hier und Jetzt – also da, wo unser Leben auch stattfindet. Den Alltag bewusster erleben und auf Möglichkeiten eher reagieren, auch weil oder gerade weil es anders ist als der Alltagstrott. Also wenn Sie auf dem Heimweg sind und an einem schönen Plätzchen vorbeikommen, nehmen Sie sich ein wenig Zeit, um den Ort, den Moment zu geniessen. Wählen Sie doch einmal einen anderen Weg nach Hause und gehen Sie ihn achtsam, also ohne Unterhaltung (Smartphone, Tablett-PC, Zeitung etc.). Oder wenn sich die Möglichkeit bietet, etwas zu tun, das Sie eigentlich richtig gern täten, wie Salsa-Kurs, Thai-Chi, Kletterkurs, Chorsingen etc., dann  tun Sie es einfach, auch wenn keine Notwendigkeit besteht, sondern einfach weil Sie es gerne tun. Wenn Sie schon grübeln, dann suche Sie Gründe, warum Sie etwas tun sollten und nicht warum Sie es lassen sollten – sofern das Bauchgefühl positiv ist.

Ein grosser Hemmschuh sind die Muster, nach denen wir funktionieren. Wir denken viel zu oft darüber nach, was wohl die anderen Leute denken, dabei haben wir meist genug damit, unsere Gedanken zu verarbeiten. Das prägt dann Sätze wie: das macht man doch nicht. Nun ist keiner von uns «man oder frau», sondern einfach sich selbst. Sofern ich etwas tue, das andere Menschen in ihrem Leben nicht beeinträchtigt, gebe ich mir selber die Grenzen vor.

Natürlich braucht es Grundregeln und -muster, damit eine Gesellschaft funktioniert. Dazwischen finde ich enorm viel Raum, mich zu leben. Die grösste Schwierigkeit liegt meistens bei der Zeit. Oder vielmehr wie wir damit umgehen. Es geht eben darum, sich die Zeit zu schaffen, die wir dafür brauchen, und vielleicht auch Hilfe dafür annehmen oder gar anfragen. Schon da kommt dann sehr häufig der Gedanke «aber das kann ich doch nicht machen, weil er/ sie …» Finden Sie es heraus, ob Sie/man das nicht machen kann. Wer rauchend und Wein geniessend 105 Jahre alt wird, hat sicher eine sehr gute Konstitution und wohl auch sein Leben gelebt, auch wenn es von aussen sehr bescheiden wirken sollte.

In der Praxis wie auch in der Drogerie erfahren wir immer wieder, wie sich das was gelebt oder eben nicht gelebt wird, negativ auf die Gesundheit auswirkt. Und je nach dem, wo der Mensch seine Schwachstelle, sein Ventil hat, zeigen sich andere Beschwerden. Natürlich gibt es in der Naturheilkunde Möglichkeiten, solche Prozesse zu unterstützen (wie spagyrische Essenzen vom Fliegenpilz, Wassernabel oder  Thuja; bei den Gemmoessenzen könnte die Feige helfen; oder bei den Steinessenzen je nach Thema die Perle, der Weinstein der Bergkristall oder z.B. der Chalcedon). Ein eindrücklicher Schlüssel zu den Prozessen funktioniert über die Farben, respektive welche einen gerade ansprechen – dieses Wissen nutzt die AuraSoma-Farbtherapie. Auch eine spannende Möglichkeit, sich etwas spiegeln zu lassen, stellt die Nummerologie dar. Beides,  AuraSoma wie auch Nummerologielesungen, können wir anbieten, lassen Sie sich beraten.

Wichtig ist, zu erkennen, dass unsere Art mit uns umzugehen, einen starken Einfluss auf unsere Gesundheit hat. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spass und Erfolg bei den ersten Schritten im achtsamen Leben – Ihrem Leben.