Die Schindler Aufzüge AG verzichtet ab sofort auf Wasser in Plastikflaschen in allen Schweizer Standorten. Die umweltfreundliche Umstellung auf Leitungswasser erfolgt in Zusammenarbeit mit der Non-Profit-Organisation Wasser für Wasser (WfW).

Die Schindler Aufzüge AG reagiert auf die Klimaproblematik. Das Traditionsunternehmen mit Hauptsitz in Ebikon verzichtet auf den Konsum von Wasser in Plastikflaschen. In
Partnerschaft mit der Non-Profit-Organisation WASSER FÜR WASSER (WfW) trinken alle
3’000 Mitarbeitenden ab sofort nur noch Leitungswasser. Thomas Oetterli, CEO von Schindler: „WfW ermöglicht uns, unnötige Umweltbelastungen zu vermeiden und gleichzeitig für den Wert und das Privileg von sauberem Wasser aus dem Hahn aufmerksam zu machen.”

WfW sensibilisiert die Mitarbeitenden in allen Standorten für den Wert von Leitungswasser.
Dabei erhalten alle Angestellten je eine WfW-Mehrwegflasche. In den Sitzungszimmern
stehen Glaskaraffen bereit. Mit Aufbereitungsanlagen kann das Personal auch unverpacktes
Sprudelwasser trinken.

Im Rahmen der Zusammenarbeit unterstützt Schindler die Non-Profit-Organisation mit
einem jährlichen Partnerbeitrag. WfW fördert damit schweizweit das Trinken von
Leitungswasser und trägt in Sambia und Mosambik zum Aufbau einer funktionierenden
Wasserversorgung bei.

Schindler spart in den über 20 Standorten nun jährlich hunderttausende Plastikflaschen
und -becher ein. Jede Plastikflasche beansprucht Energie aufgrund der Herstellung, des
Transports und der Entsorgung. Morris Etter, Co-Gründer und Vorsitzender der Geschäftsleitung von WfW, zieht Bilanz: „Schindler reduziert dadurch jährlich eine
Umweltbelastung äquivalent zu rund 25 Erdumrundungen mit dem Auto. Dies ist ein
starkes Zeichen in der aktuellen Klimadebatte.” Bei Schindler ist man sich sicher: „Diese
Initiative wird das ökologische Bewusstsein unserer Mitarbeitenden positiv beeinflussen”,
so CEO Oetterli.


Wasser für Wasser (WfW) ist eine Non-Profit-Organisation aus Luzern. In der Schweiz
fördert WfW mit über 500 Unternehmen das Trinken von Leitungswasser und sensibilisiert
für den Wert einer sicheren sowie zahlbaren Wasserversorgung. In Sambia und Mosambik
stärkt WfW in Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen die Wasserversorgung in
einkommensschwachen Stadtgebieten. Seit 2013 erhielten bereits rund 80’000 Menschen
verbesserten Zugang zu sauberem Wasser und Hunderte schlossen eine Berufsbildung im
Wassersektor ab.

Die Geschäftsleitungen von WfW und Schindler freuen sich über die Zusammenarbeit.
V.l.n.r.: Joel Dickenmann (Co-Geschäftsleiter Schweiz, WfW), Morris Etter (Co-Gründer und
Vorsitz Geschäftsleitung, WfW), Patrick Hess (CEO Schindler Schweiz), Thomas Oetterli (CEO Schindler Group). Bild Philipp Schmidli