Bildautor: AidanHowe
Bildautor: AidanHowe

Der Corona-Shutdown hat für eine Wirtschaftskrise gesorgt. Seit dem 11. Mai gibt es nun die ersten Lockerungen, nachdem einige Geschäfte über Wochen hinweg nicht öffnen durften. Zu den Lockerungen zählt auch, dass Einkaufsläden und Märkte wieder öffnen dürfen. Dies allerdings nur, wenn Schutzkonzepte eingehalten werden.

Wie können Händler Vorort unterstützt werden?

Einige Händler hatten über Wochen hinweg geschlossen, aber dennoch sind die Fixkosten nicht entfallen. Die Unterstützung ist wichtiger denn je, sonst werden die Innenstädte immer leerer, während der Online-Handel weiter profitiert. Andere Branchen durften noch gar nicht öffnen, wodurch es weiterhin zu Verlusten kommt.

Einige Sektoren gewinnen doch zusätzlich an Dynamik, da die Krisen im Allgemeinen als Trend-Verstärker gelten. Der digitale Wandel dürfte sich nach Überwindung der Corona-Pandemie deshalb nochmals beschleunigen. Besonders profitieren werden unter anderem die führenden Unternehmen aus dem Online-Handel, Medienkonzerne, die auf disruptive Geschäftsmodelle setzen, sowie innovative Technologiekonzerne im Kommunikationsbereich. Zu den gefragtesten Beschäftigungen zählen auch Online Spiele und Casinos (hierunter finden sich aber auch viele dubiose Anbieter, weshalb die besten Online Casinos in der Schweiz auf Vergleichsseiten wie bestonlinecasino.com äusserst wertvoll sind). Dieser Sektor erlebt auch ein Boom, da Menschen sich ausserdem noch zu Hause aufhalten, denn die Angst vor einer Erkrankung ist bei gewissen Risikogruppen noch gross.

Damit das schlimmste allerdings abgewendet werden kann, gibt es jetzt neue Konzepte. So haben viele Cafés und Restaurants zwar geöffnet, aber die Speisen und Getränke dürfen nur mitgenommen werden — ein Verzehr Vorort ist nicht möglich. Kinos haben sich dieses Konzept ebenfalls angeeignet, so gibt es in vielen Ortschaften Kinos, welche Süsswaren und Getränke verkaufen.

Andere Händler haben seit Montag zwar geöffnet, aber womöglich sind sie in der Schuldenfalle gelandet. Damit sich hier wieder aufatmen lässt, können Sie beim Händler zum Beispiel Gutscheine erwerben oder verstärkt darauf achten, dass alle Gegenstände aus der Ortschaft besorgt werden, statt aus Online-Marktplätzen.

Spendenprojekte oder kostenlose Beratungen

Die erste Welle der Infektionen ist überstanden, aber Experten befürchten, dass es zu einer erneuten Infektionswelle kommt, wenn weitere Lockerungen geschehen. Nicht jeder hält den Mindestabstand ein und somit könnte sich die Lage nochmals verschärfen.

Die meisten Unternehmer sind daher auf digitale Vertriebswege umgestiegen, denn wenn es doch nicht anders geht, können die Menschen über den Online-Shop einkaufen und den Laden somit unterstützen. Doch nicht jeder Geschäftstreibende hat überhaupt diese Möglichkeiten, da zum Beispiel technisches Know-how fehlt.

Somit gab es ganz individuelle Konzepte und Massnahmen, so zum Beispiel wurden Plattformen gebildet, wodurch jeder Betreiber innerhalb weniger Minuten einen eigenen Online-Shop starten konnte. Zusätzlich gab es auch kostenlose Beratungen von Werbeagenturen und Steuerberatern.

Erlebt der lokale Handel jetzt einen Aufschwung?

 

Der Lockdown hat gezeigt, wie die Stadt aussehen kann, wenn der Einzelhandel nicht öffnet. Hierdurch wurde sicherlich auch bei einigen Menschen für ein ganz anderes Bewusstsein gesorgt: Händler beleben die Städte! Womöglich kommt es jetzt zu einem neuen Aufschwung, welcher auch tatsächlich notwendig ist.

Insbesondere in Schweizer Kleinstädten ist zu beobachten, dass die Innenstädte immer leerer werden und Gewerbeimmobilien kaum noch nachgefragt werden. Oftmals werden die kleinen Händler auch durch grosse Ketten ersetzt, wodurch die einzigartige Atmosphäre aus den Städten verfliegt.

Andere Branchen haben noch immer geschlossen

Die Krise ist aber noch nicht vorbei — einige Branchen noch immer geschlossen. Damit ein Betrieb unterstützt werden kann, sollte sich bei den jeweiligen Betrieben erkundet werden, denn der Verkauf von Gutscheinen findet in der Regel uneingeschränkt statt.

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