«Mein Name ist Programm»

Felix Fröhlich – Leiter Verkauf – Porsche Zentrum Zug

Felix Fröhlich, Leiter Verkauf im Porsche Zentrum Zug, über seine Historie bei Porsche, Herausforderungen beim Fahrzeugkauf in einer Pandemie und warum er jeden Tag gerne seine Garage öffnet.

Felix Fröhlich, wie würdest du dich selber als Typ beschreiben?
Mein Name ist Programm (lacht). Ich bin sicher sehr verlässlich und ein guter Teamplayer.

Erzähl uns doch kurz deinen Werdegang bis zur aktuellen Position als Leiter Verkauf im Porsche Zentrum Zug?

Ich habe eine längere Porsche Historie. Mein Einstieg war bei der Porsche Zentrale in Stuttgart im Bereich Marketing, danach bin ich bei der Gründung der Porsche Schweiz AG im 2008 in die Schweiz gezogen und habe beim Aufbau mitgeholfen. Zwischendurch ging ich drei Jahre «fremd» bei BMW Schweiz. Danach die Rückkehr zu Porsche als Regionalleiter, bevor ich mich dann als Inhaber und Geschäftsführer von leasingmarkt.ch selbstständig gemacht habe. Und jetzt bin ich sehr froh, wieder Teil der Porsche Familie zu sein. Es war wie ein nach Hause kommen.

Was macht für dich die Faszination Porsche aus?

(überlegt). Für mich ist Porsche immer noch ein familiärer Autobauer – es ist zwar ein Grosskonzern, aber es fühlt sich nicht so an. Man kennt die Mitarbeiter, man kennt die Kunden. Es ist wie wenn man in einen 911er sitzt: es fühlt sich einfach richtig an, es passt. Und wenn man am Morgen die Garage öffnet und seinen Porsche sieht, egal ob 911 oder Taycan, da freut man sich einfach. Dieses Gefühl macht die Faszination für mich aus.

Du bist seit 1. Januar 2021 als Leiter Verkauf bei uns – was hat dich bei deinem Start hier überrascht?

Positiv überrascht hat mich vorallem der Speed meiner Kollegen – immer auf Trab, aber immer mit einem Lächeln im Gesicht. Es herrscht gute und positive Stimmung, das gefällt mir.

Wo siehst du in der Zeit einer Pandemie die grössten Herausforderungen und Chancen?

Während der Pandemie wurde bzw. wird die Digitalisierung sicher stärker und schneller vorangetrieben. Da ist für uns die grosse Herausforderung, dass wir es schaffen unsere Kunden nicht nur digital abzuholen, sondern auch weiterhin hier vor Ort im Showroom begeistern können. Einen Porsche muss man fühlen, sehen, riechen. Das ist eine grosse Herausforderung, die wir meistern müssen. Mit Maske und Abstand ist das schwierig.

Was ist dir wichtig bei der Zusammenarbeit mit deiner Verkaufsmannschaft?

Mir ist wichtig, dass wir trotz unterschiedlichen Charakteren im Verkauf an einem Strang ziehen. Wir sind ein Team, denn nur so können wir die hoch gesteckten Ziele erreichen.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

Ich verbringe die Zeit gerne mit meiner Familie, ich habe zwei kleine Kinder im Alter von 7 und 9. Sport ist mir ebenfalls sehr wichtig z.B Skifahren oder Tennis spielen.

Was bringt dich so richtig auf die Palme?

Wenn man nicht offen und ehrlich ist, das mag ich gar nicht. Vorallem in einem Team ist es für mich von grosser Bedeutung, dass man gegenüber Kunden und gegenüber Teamkolleginnen und Teamkollegen ehrlich ist und Fehler zugibt.

Was hast du immer im Auto mit dabei?

Meinen Kopf – oft voller Gedanken und Ideen!

 

Entweder oder?

Pizza oder Pasta? Pasta
Elektrisch oder Benziner? Hybrid
Jogi Löw oder Vladimir Petkovic? Jürgen Klopp…
Frühling oder Herbst? Frühling
Lieber 2 Wochen ohne Smartphone oder ohne Schokolade? Ich würde gerne mal zwei Wochen ohne Smartphone verbringen an einem abgelegenen Ort.
Stoff- oder Einwegmaske? Stoffmaske
Star Wars oder Star Trek? Star Wars
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