Unsere Gesundheit und die Angst

Patrik Seiz, Drogist und Naturheilpraktiker Drogerie Seiz, Buchrain. Bild zVg.

Gesundheitsratgeber

Es ist schwer im Moment nicht krank zu sein. Denn Vieles dreht sich aktuell nur ums Nichtkrank werden. Um diese Jahreszeit ist es fast normal, dass da und dort gehustet wird. Heute jedoch wird man fast schon geächtet, wenn man sich vor die Haustüre wagt mit etwas Husten.

Was jetzt abläuft, müsste jedes Jahr bei der alljährlichen Grippewelle auch durchgezogen werden. Doch die Grippe kennen wir. Sie macht uns keine Angst mehr, obwohl auch sie fast immer einige hundert oder tausend Tote fordert. In der Grippezeit ist es normal verschnupft, verhustet oder gar fiebrig zur Arbeit zu gehen. Da schreit niemand Quarantäne. Einschlägige Medikamente, welche die Grippesymptome (Fieber, Husten, Schnupfen, Gliederschmerzen) überdecken, machen sogar Werbung dafür, mit unterdrückten Symptomen an einen Fussballmatch zu gehen. Einen Sportanlass mit tausend Zuschauer die länger als 15 Min. dicht zusammen sind.

Was wir jetzt überreagieren (gepusht durch die sensationsverpflichteten Medien), sind wir in anderen Situationen zu nachlässig. So gehört eine Person mit Fieber oder starken Erkältungssymptomen ins Bett, egal ob Corona-, Grippe- oder sonst ein Virus. Um die eigenen Ressourcen für die Genesung zu nutzen und nicht noch Arbeitsgspänlis anzustecken. Das bedingt jedoch eine entsprechende Grundhaltung der Betroffenen wie auch der Vorgesetzen.

Die aufgebaute Angst bereitet zudem den Boden für Infekte vor. Denn unser Immunsystem wird von vielen Faktoren beeinflusst. Angst, da bin ich mir sicher, schwächt es! Angst blockiert oder führt zu Überreaktionen. Beides konnte zu Hauf beobachtet werden die letzten Wochen. 

Gesundsein bedeutet nicht, nie krank zu sein. Gesundsein bedeutet, Krankheiten gut und zügig zu überwältigen. Mit dieser Prämisse ist auch klar, dass der Körper gestärkt werden sollte – auf allen Ebenen. So dass auch das Vertrauen an die Stelle der Angst kommt. Vertrauen heisst nicht blauäugig oder naiv in jede «Viruswelle» zu springen, sondern unverkrampft das Leben zu leben und allenfalls zu nehmen was kommt. Je besser unser Körper (auch die energetischen Ebenen) bereit und trainiert ist, umso besser kann er mit dem was kommt umgehen.

Wer jetzt also von der Angst angesteckt zu werden geplagt ist, kann ohne weiteres mit einem Odin-Bachblüten Spray Anx1 diese lindern. Zusätzlich mit tiefem Bauchatmen. Oder wir mischen einen Spagyrik-Spray individuell auf die vorhandenen Symptome. Noch besser wäre es, das Immunsystem zu stärken. Ich weiss, davon schrieb ich schon das letzte Mal an dieser Stelle, glaube jedoch eine erneute Wiederholung macht im Moment Sinn.

Also:

– Sich Zeit nehmen für Erholung, zum Durchatmen, zum Einkaufen und Kochen mit frischen Lebensmitteln, wie auch zum Essen selber, zum Gesundwerden und auch sich zu bewegen – idealerweise an der frischen Luft.

– Einen korrekten, unübertriebenen Umgang mit der Hygiene.

– Sein Wirken ausrichten auf das, was mir trotz des Tuns Kraft gibt, mich erfüllt… auf das wo es mich hinzieht und nicht wo einem das «man macht» oder «man sollte» hinschiebt.

– Aushelfen wenn das mit dem Zeitnehmen nicht ganz klappt mit Vitalstoffen (Vitamin A, C, D, E, Zink und Selen in guten Dosierungen), unseren Naturathek Immunstimmulanzer Pulver, dem Spengler Virus Influenza Spray (hilft unserem Körper, mit jeglicher Art von Virusinfekt bei Erkältungen, Grippe oder auch Herpes besser umzugehen).

Dazu steuern wir schnurstracks auf den Frühling zu. Wer also ohne Infekt unterwegs ist, tut sicher sehr Gutes, wenn er/sie in den nächsten zwei bis drei Monaten sich an das Entschlacken macht um den Stoffwechsel auf VordermannFrau zu bringen. Wir zeigen Ihnen gerne verschiedene Möglichkeiten dazu.

Auf diese Weise wird vermehrt Vertrauen in sich und seine Wiederstandkraft aufgebaut . So wünsche ich allen LeserInnen einen gesunden, farbenfrohen Frühling.

Patrick Seiz

Patrik Seiz, Drogist und Naturheilpraktiker
Drogerie Seiz, Buchrain. Bild zVg.

 

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