Im Jahr 2021 stehen Lösungen im Vordergrund

Digitaler IHZ-Neujahrsapéro aus dem Zeugheersaal des Hotels Schweizerhof Luzern. IHZ-Direktor Adrian Derungs sowie IHZ-Präsident Andreas Ruch führten virtuell durch den Abend, an welchem die Zentralschweizer Wirtschaft und das neue IHZ-Jahresmotto „Lösungen“ im Fokus standen. Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Willisauer Musikerin Frölein Da Capo.

Nach einer originellen, digitalen Tour durch die IHZ-Geschäftsstelle am Kapellplatz Luzern begrüsste IHZ-Direktor Adrian Derungs Mitglieder, Behördenvertreter und Zentralschweizer Persönlichkeiten aus dem Zeugheersaal im Hotel Schweizerhof. „Für einmal leider vor leeren Rängen“, startete Derungs seine Onlineansprache.

Die Wirtschaft ist Teil der Lösung

„Wir brauchen Lösungen, nicht Schuldige. Wir brauchen Lösungen, keine Blockbildungen. Wir brauchen Lösungen und keine kurzfristigen Wahl- und Abstimmungssiege. Das Unternehmertum, die Zentralschweizer Unternehmen sind Teil dieser Lösungen und nicht das Problem“, so fasste Adrian Derungs das IHZ-Jahresmotto 2021 „Lösungen“ in seiner Ansprache zusammen. IHZ-Präsident Andreas Ruch legte den Fokus in seiner Rede direkt auf Zentralschweizer Unternehmen und appellierte an die Wirtschaft: „Unternehmen sind bereits heute Teil der Lösung. Das müssen wir in der Gesellschaft sicht- und spürbar machen. […] Wir bleiben trotz Einschränkungen und Restriktionen zuversichtlich, optimistisch, aber auch kreativ und innovativ und bieten der Krise so die Stirn. Zusammen packen wir das!“. Beide betonten, dass die IHZ an der Imagekorrektur der Wirtschaft mitarbeitet und ihren Beitrag für Lösungen leistet.

Starke Zentralschweizer Wirtschaft trotz Krise

Die DNA der Zentralschweizer Wirtschaft sei es in guten Zeiten weitsichtig zu handeln, bodenständig und bescheiden zu bleiben, so Andreas Ruch. Der IHZ-Präsident stellte nebst seiner Unternehmung weitere Betriebe in den Fokus, die trotz Krise zukunftsträchtige Projekte lanciert und umgesetzt haben. So zum Beispiel die CKW AG mit ihrem neuen Batteriespeichersystem zur Speicherung überschüssiger Energie oder die Galliker Transport AG, welche bis 2050 Co2-neutral unterwegs sein will. „Solche Beispiele sind der Grund, weshalb es der Zentralschweizer Wirtschaft trotz Krise verhältnismässig gut geht“, so der IHZ-Präsident.

Hybride Anlässe waren ein Erfolg

Die IHZ sah sich während der Coronakrise in der Verantwortung ihrem Netzwerk neue, qualitativ hochstehende, digitale Formate anzubieten. Aus dem IHZ-Flaggschiff, dem Zentralschweizer Wirtschaftsforum auf dem Pilatus, wurde im September 2020 eine TV-Sendung konzipiert. Weiter veranstaltete die IHZ im Oktober 2020 eine hybride Podiumsdiskussion zur Unternehmens-Verantwortungs-Initiative welche nicht nur online, sondern auch zur besten Sendezeit auf Tele1 übertragen wurde. Mit von der Partie war auch Bundesrätin Karin Keller Sutter, welche die Zentralschweiz im vergangenen Jahr, im Rahmen von IHZ-Anlässen, gleich drei Mal besuchte.

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