Bester QV-Abschluss mit Traumnote 5,7

Der Beste Lehrabgänger aus dem Autogewerbe: Tobias Studer, frisch gebackener Automobilmechatroniker EFZ aus Schüpfheim. (Bild apimedia)

Die mündliche Prüfung wurde beim diesjährigen Qualifikationsverfahren im Autogewerbe ersatzlos gestrichen, und anstelle der schriftlichen Berufskundeprüfung wurden die Erfahrungsnoten aus der Berufsfachschule herbeigezogen.

Die praktischen Prüfungen fanden zwar in allen drei technischen Berufen statt, allerdings wurde die Anzahl Posten coronabedingt halbiert. «Ein aussagekräftiges Bild der
Leistungsfähigkeit der einzelnen Prüflinge gab es trotzdem», sagte der erstmals als Chefexperte eingesetzte Hubert Frei. Von den 216 geprüften Lernenden schafften praktisch alle den Lehrabschluss – darunter 28 Automobil-Assistenten EBA, 96 Automobil-Fachleute EFZ, 65 Automobil-Mechatroniker EFZ, 2 Detailhandelsassistenten EBA, 17 Detailhandelsfachleute und 8 Kaufleute EFZ. Den mit Abstand besten Abschluss erzielte Tobias Studer, Automobilmechatroniker EFZ Personenwagen mit der Traumnote 5,7. Er
absolvierte seine vierjährige Lehre bei der Bahnhof-Garage Leo Schnyder AG in Schüpfheim. Eine Ehrenmeldung (Note 5,4) schafften auch die Automobilmechatroniker Remo Kurmann von der Rotbach-Garage AG in Hellbühl, David Weingartner von der Fischer AG Baldegg und Luana Vassali von der Steiner Group AG in Luzern sowie die Automobilfachleute Kilian Rütter von der Autohaus Steffen AG in Oberkirch und Vital Ulrich
von der Franz Tschopp Automobile in Weggis. 30 Absolventen erzielten eine Note von 5,2 oder höher – unter ihnen auch die Kauffrau EFZ Mariana Castro de Freitas von der Schwerzmann AG in Kriens. Sie werden bei nächster Gelegenheit vom AGVS Zentralschweiz gebührend geehrt. Denn eine QV-Feier gibt es in diesem Jahr coronabedingt leider auch im Autogewerbe nicht.api

 

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