Der FC Luzern bleibt weiterhin erfolgreich unter Neu-Trainer Thomas Häberli. Nach dem 4-0 im Cup gegen YB gewinnen die Luzerner am Sonntag mit 3-0 gegen den FC St. Gallen.

Blau-Weiss ist und bleibt im Freudentaumel. Es sin bereits 84 Minuten gespielt und der FC Luzern liegt gegen St. Gallen mit 2-0 vorne, als Schneuwly zum Konter ansetzt. Lopar kann mit Müh und Not halte, gegen den Nachschuss von Eleke ist er aber chancenlos. Blessing Eleke lässt sich für sein 3-0 von den FCL-Fans feiern. Sieben Tore innerhalb weniger Tage – so oft konnte die Blau-Weisse Kurve schon länger nicht mehr jubeln.

Harziger Start

Der Start in das Meisterschaftsspiel gegen den FC St. Gallen war jedoch harzig und geprägt von vielen Zweikämpfen. Nichts desto trotz war der FCL die klar bessere Mannschaft. Eleke, Lucas, Vargas und Voca kamen alle zu guten Chancen, endeten aber nicht mit einem Torerfolg. 

Kurz vor dem Pausenpfiff konnte der FCL aber dann doch jubeln. Nach einem hohen, weiten Pass von Schwegler stand in der Mitte – einmal mehr – Pascal Schürpf und köpfte ein zum 1-0. 

Viel Kampf wird mit Toren belohnt

Der FC Luzern blieb auch nach der Pause sehr mit viel Einsatz und Kampfgeist im Spiel. Das Selbstvertrauen nach dem Cup-Sieg vom vergangenen Mittwoch gegen YB war spürbar. In der 56. Minute wurde der FCL schliesslich erneut belohnt. Eleke tankt sich durchs gesamte Mittelfeldg, gibt weiter auf Schürpf und dieser diesmal mit dem entscheidenden Pass zur Mitte, wo Schneuwly nur noch einzuschieben braucht. Das dritte und letzte Tor des Nachmittags war dann dem sehr eifrigen Blessing Eleke zuzuschreiben, der in der 85. Minute mit dem 3-0 den Sack zumachte.