Wie jedermann mittlerweile weiss, sind die Spiele im Herren Volleyball der 4. Liga immer hart umkämpft. Das Niveau steigt ständig. Die Spiele dauern lang und sind kräftezehrend.

Nur durch gezieltes und intensives Training kann eine Mannschaft heute noch bestehen. Durch eine optimale Vorbereitung auf diese Saison ist auch das Herren 2 des VBC Ebikon wieder mittendrin dieses Jahr. Aktuell auf Platz 2, knapp hinter dem VBC Willisau, liefern die Ebikoner eine starke Bilanz der vergangen Spiele ab. Das Heimspiel gegen den VBC Littau am 24.11.2018 konnte mit einem stolzen 3:1 gewonnen werden. Dies, obwohl die Ebikoner vielen neuen Zuwachs in die Mannschaft bekommen haben und dadurch noch nicht alles immer perfekt läuft. Als Zuschauer bekommt man davon jedoch nichts mit, da es sich hier nur um Korrekturen im Kleinstbereich handelt. Nur geübte Augen können den schnellen und komplexen Abläufen folgen, welche die Mannschaft gegen Littau ablieferte. Durch wildes Jubeln wurde die Mannschaft von ihren Fans kräftig unterstützt. Die Halle war in Rage und die Luft brannte förmlich. Man konnte deutlich merken das dies nicht spurlos an den Littauern vorbei ging. Die heimische Dominanz verunsicherte den Gegner stark.

Der Sieg wurde dann bei einem gemütlichen Mannschaftsessen gebürtig gefeiert. In edelstem Ambiente genoss die Mannschaft beste italienische Kost. Solch besinnlichen Momente schweissen die Mannschaft noch mehr zusammen und stärken den Teamgeist enorm. Eine der wenigen Niederlagen müssen sich die Ebikoner jedoch eingestehen. Am 29.11.2018 verlor der VBC Ebikon gegen den Tabellenführer VBC Willisau. Da beim VBC Willisau hauptsächlich sehr erfahrene, junge, ehemalige 1. / 2. Liga Spieler tätig sind, konnte kein Sieg für Ebikon erzielt werden. Trotz spielerischen Höchstleistungen und dominanten Starts in die einzelnen Sätze verlor der VBC Ebikon 0:3. Die Härte und die Kraft, mit welcher der VBC Ebikon anfangs in die Sätze startet, ist mittlerweile zum Markenzeichen der Mannschaft geworden. Diesmal war der Gegner jedoch leider zu stark.