ROOT – Weiterer Ausbauschritt im
D4 Business Village

Als nächste Etappe zum bestehenden, erfolgreichen «D4 Business Village Luzern» in Root wird die Suva ab 2018 das Geschäftshaus «Square One» realisieren. Das Investitionsvolumen umfasst rund 60 Millionen Franken. Die Baupläne werden jetzt publiziert.

2003 hat die Suva das «D4 Business Village Luzern» in Root eröffnet. Mit über 100 Unternehmen auf 53 000 m2 Nutzfläche hat sich der Standort erfolgreich entwickelt. Das D4 ist bestens erschlossen mit eigenem Bahnhof, Busverbindungen und nahen Autobahnanschlüssen. Auf dem Campus mit innovativer Atmosphäre, wo auch der Technopark Luzern integriert ist, stehen zahlreiche Businessdienstleistungen zur Verfügung. Zudem bietet das D4 weitere Angebote wie zwei Restaurants, ein Konferenzzentrum, eine Kindertagesstätte, ein Fitnesscenter und vieles mehr. Am 26. Oktober 2017 wurde auf 400 m2 eine moderne Coworking-Fläche mit inspirierender Atmosphäre eröffnet. Als nächster Ausbauschritt folgt nun das Geschäftshaus «Square One». Die Suva hat das bereits bewilligte Bauprojekt «Square One» angepasst und zusätzlich einen Wohnanteil integriert. Der Bebauungsplan für den Wohnanteil ist bereits bewilligt. Nun werden die Baupläne publiziert. Der Baustart ist für das erste Quartal 2018 geplant. Ende 2019 soll das Gebäude fertiggestellt sein. Das Projekt umfasst rund 10 820 m2 Bürofläche und 36 Wohnungen in den oberen Geschossen. Als Ankermieterin konnte die Suva die CSS gewinnen. Sie wird rund 3500 m2 der Bürofläche nutzen.

Die Suva investiert rund 60 Millionen Franken in das Projekt «Square One». Aktuell gehören 170 Liegenschaften zum Immobilien-Portfolio der Suva. Mit einem Wert von 5 Milliarden Franken machen sie 10 Prozent des Anlagevermögens der Suva aus. Dieses dient hauptsächlich zur Sicherung der Renten: Im Jahr, in dem eine Rente gesprochen wird, stellt die Suva die Mittel für die künftigen Rentenzahlungen als Rentendeckungskapital zurück.

Visualisierung des neuen Geschäftshauses «Square One» auf dem Campus «D4 Business Village Luzern». Bild zVg.