er. Kleine Städte sind ja nicht einfach grosse, städtisch gewordene Dörfer. Unsere Schweizer Kleinstädte sind kleine Welten mit eigener Geschichte und mit eigenem Charme. Klein, malerisch und voller entdeckenswerter Nischen und Besonderheiten. Nirgendwo sonst ist Geschichte so schön zu erleben. Das Miteinander von traditioneller Baukunst und moderner Lebensqualität erzeugt eine unverwechselbare Atmosphäre. Es sind Bijous zum Flanieren, Staunen und Geniessen. Es sind «Augenweiden» – und so ist auch das Buch von Alfred Haefeli betitelt, welches die 40 schönsten Kleinstädte der Schweiz so wunderbar vorstellt, dass die Lust zu Kürzestferien aufkommt und die Verführung, sich einen Ausflug zu gönnen in eine Welt, in der noch so vieles in Ordnung ist. Für uns in der Nähe sind schliesslich Sempach, Sursee, Willisau und Zug mit dabei. Warum also in die Ferne reisen, wenn die «Augenweiden» so nahe liegen. Und was für unsere Augen die Weiden sind, ist für unsere Füsse das Wasser. Wenige Bücher haben unser Gesundheitsbewusstsein derart beeinflusst wie dasjenige über die Kneippkur, das den Schöpfer Sebastian Kneipp und seine Methode weitherum berühmt macht. Auch heute noch nach 125 Jahren ist die Lektüre des Originalwerks ein erfrischendes und von überraschenden Einsichten geprägtes Erlebnis.

Bücher zu gewinnen!
Wir haben 3 Exemplare von «Augenweiden» und 4 Ex. von «Pfarrer Kneipps Wasserkur» als Wettbewerbspreise erhalten. Also mitmachen und gewinnen!
Unsere Frage: Wie lautet der Vorname von Pfarrer Kneipp? Ihre Antwort senden Sie auf einer Postkarte bis zum 8. Mai 2012 an Verlag «Rontaler», PF 1449, 6031 Ebikon, oder per E-Mail: wettbewerb@rontaler.ch. Sie können angeben, welches Buch Sie gewinnen möchten.
Die richtige Antwort beim Wettbewerb im «Rontaler» vom 19. April 2012 (2. Teil) lautet «2000», denn in diesem Jahr wurde die Universität Luzern gegründet.