Für Hochwasser zu klein dimensioniert

Haben das Projekt erfolgreich umgesetzt (von rechts): Manuel Sigrist, Emch+Berger, Martin Christen, lawa Kanton Luzern, Marcel Schaller, Bauamt Risch, Daniel Sidler, Vorstand Landhus, Monika Dilger, Gemeinderätin Meierskappel, Robert Amrein, Berater, Stefan Weber, Stahlbau, Beat Durrer, Bauamt Meierskappel, Roland Bossert und Hans Grüter, E. Gloggner AG. Bild zVg.

MEIERSKAPPEL – Neubau Aabachbrücke und Sanierung Landhusbrücke

Die alte Aabachbrücke war für die heutigen Hochwasser, die unter anderem wegen dem Zuwachs der Besiedelung im Einzugsgebiet grösser geworden sind, zu klein dimensioniert. Die Landhusbrücke musste saniert und infolge der ungenügenden Verkehrssicherheit auf den Stand der heutigen Technik gebracht werden.

pd. Die beiden Brücken erschliessen den Luzerner Weiler Böschenrot von der Zuger Gemeinde Risch her. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Kantonen Luzern und Zug, den beiden Gemeinden Meierskappel und Risch sowie mit den Vorständen der beiden Bauherrschaften Patrick Aregger, Franziska Zogg und Daniel Sidler war vorbildlich und trug dazu bei, dass das Gesamtprojekt ohne Probleme durchgeführt werden konnte. Die Bauleitung oblag dem Ingenieurbüro Emch + Berger, Filiale Cham, die Bauarbeiten führte die E. Gloggner AG, Ruswil aus, die mechanischen Arbeiten die GmbH Weber, Meierskappel. Der Kostenvoranschlag von Fr. 310’000.– konnte um rund 12’000 Franken unterschritten werden. Finanziert wird das Gesamtprojekt durch den Kanton Luzern und die Gemeinden Meierskappel und Risch. Den Anstössern verbleiben Restkosten von rund 37 Prozent.

Haben das Projekt erfolgreich umgesetzt (von rechts): Manuel Sigrist, Emch+Berger, Martin Christen, lawa Kanton Luzern, Marcel Schaller, Bauamt Risch, Daniel Sidler, Vorstand Landhus, Monika Dilger, Gemeinderätin Meierskappel, Robert Amrein, Berater, Stefan Weber, Stahlbau, Beat Durrer, Bauamt Meierskappel, Roland Bossert und Hans Grüter, E. Gloggner AG. Bild zVg.

 

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