Initiativkomitee für Marianne Wimmer-Lötscher

„Nöcher bi de Lüüt“, so lautete das Motto für Marianne Wimmer-Lötscher bei dem Gemeinderatswahlen im März. Für die Wahl am 28. Juni ist das Initiativkomitee von Marianne Wenger überzeugter denn je, dass diese Frau in den Gemeinderat gehört.

„Wie kaum jemand verfügt sie über politische Erfahrung auf Gemeinde- und Kantonsebene. Damit ergänzt sie die bereits gewählten Gemeinderäte ideal“, so das Komitee in einer Mitteilung.

Marianne Wimmer-Lötscher sei die kompetente Besetzung für den Gemeinderat Ebikon, weil sie:

1. umfassende politische Erfahrung mitbringt.
„Marianne Wimmer-Lötscher bringt politische Erfahrung auf Gemeinde- und Kantonsebene
mit: Jahrelang hat sie sich in diversen Kommissionen für die Gemeindepolitik engagiert. Als
Mitglied der Geschäftsleitung kennt sie die operative und politische Arbeit der Gemeinde
sehr genau. Seit drei Jahren ist sie Mitglied des Kantonsrats und mit der Politik und der Verwaltung stark vernetzt. Sie politisiert moderat und pragmatisch und setzt sich u. a. ein für ökologische und soziale Themen ohne die ökonomischen Seite zu vernachlässigen.“

2. einen immenser Leistungsausweis hat.
„Marianne Wimmer ist eine ausgewiesene Führungsperson. Sie leitet das Zentrum Höchweid mit 160 Mitarbeitenden und 20 Auszubildenden seit neun Jahren erfolgreich. Sie brachte Ruhe in den Betrieb, professionalisierte die Pflege und schaffte mit dem Restaurant ein Angebot für die Ebikoner Bevölkerung. Aktuell führt sie das Zentrum vorbildlich durch die Corona-Krise.“

3. „nöch bi de Lüüt“ esch.
„Marianne Wimmer-Lötscher ist eine innovative und engagierte Politikerin, Berufs- und
Familienfrau, Mutter von zwei Töchtern. Dank ihrer vielseitigen Erfahrungen weiss sie, was
Alt und Jung bewegt. Kurz: Sie ist „nöch bi de Lüüt“ und ergänzt damit den rein bürgerlichenGemeinderat ideal!“

Das Komitee „Nöch bi de Lüüt und politisch erfahren“: Bernadette Kurmann, Reto Bernhard, Michi Kreyenbühl, Marylène Renggli, Pius Renggli, Anita Waser.

 

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