Sie ist diskussionslos vielbefahren und prägt das Ortsbild der Gemeinde Ebikon wesentlich mit: Die Kantonsstrasse K17. Der Gemeinderat definierte in seinem Masterplan 2015 Massnahmen für eine attraktivere Zentrumsgestaltung.

Im Frühjahr 2018 reichte das Initiativkomitee „ebikon-lebt.ch“ eine Initiative ein,
welche eine Machbarkeitsstudie zur Überdachung der Kantonsstrasse verlangt.
Der Gemeinderat erachtet dieses Lösungsszenario als prüfenswert und beschloss
im Juni 2018 die Machbarkeitsstudie in Auftrag zu geben. Die Initianten zogen ihre Initiative daraufhin im Oktober 2018 zurück.

Die Kantonsstrasse soll saniert und das Zentrum der Gemeinde Ebikon attraktiver gestaltet
werden. Dieses Ziel definierte der Gemeinderat bereits vor drei Jahren bei der Ausarbeitung des Masterplans – und plante konkrete Sanierungsarbeiten gemeinsam mit dem Kanton Luzern. Arbeiten, die im nächsten Jahr im Kantonsbudget reserviert sind.

Initiative sieht Überdachung der Kantonsstrasse vor

Im Frühjahr 2018 sammelte das Initiativkomitee «ebikon-lebt.ch» Unterschriften für eine
«attraktive Zentrumsgestaltung und Überdachung der Kantonsstrasse». Innerhalb der
Sammelfrist kamen beachtliche 1‘100 Unterschriften zusammen. Die Initiative wurde in
Form einer Anregung eingereicht und verlangt vom Gemeinderat, dass dieser die Option
einer Überdachung der Kantonsstrasse K17 prüft.

Gemeinderat löst Machbarkeitsstudie aus – Initiative wird zurückgezogen

Der Gemeinderat erachtet die von den Initianten formulierte Lösungsoption als
prüfenswerten Ansatz und beauftragte ein externes Büro mit der Durchführung einer
Machbarkeitsstudie. Ziel der Machbarkeitsstudie ist es, die technische Umsetzbarkeit zu
prüfen und eine erste Kostenschätzung zu erarbeiten. Auf Wunsch des Initiativkomitees
wurde vereinbart, dass Vertreter der Initiative das Studienteam bei Sitzungen begleiten
dürfen. Daraufhin sah das Initiativkomitee ihre Hauptanliegen erfüllt und zog die Initiative
im Oktober 2018 zurück. Die Bevölkerung wird nach Abschluss der Machbarkeitsstudie –
voraussichtlich im Frühling 2019 – vom Gemeinderat über die Ergebnisse informiert.