Breite Unterstützung für Ferdinand Huber

Am 28. Juni findet in Adligenswil der zweite Wahlgang statt. Patrick von Dach (glp) und Ferdinand Huber(SVP)  kämpfen um den letzten Sitz im Gemeinderat.

Der bisherige Gemeinderat Ferdinand Huber von der SVP verpasste im ersten Wahlgang den Einzug in den Adligenswiler Gemeinderat knapp (es fehlten 36 Stimmen) – nun muss es der zweite Wahlgang richten. Dabei erhält er nicht nur Unterstützung von der SVP sondern auch von der FDP. „Ferdinand Huber ist ein Mann des Volkes. Man trifft ihn viel im Dorf, er engagiert sich in der Feuerwehr und samstags auf dem Dorfplatz mit seinem bekannten und beliebten Märtbeizli am Adliger-Märt. Er nimmt sich Zeit für die Belange der Mitbürgerinnen und -bürger, hört auch zu und versteht – abseits von strikter Parteipolitik“, sagt auch Markus Schmidli von der FDP Adligenswil. Vor allem sein wirtschaftlicher Kurs findet Anklang bei der FDP. „Sein lösungsorientiertes Handeln und engagiertes Anpacken machen ihn zum sozialen und wirtschaftlichen Treiber in der Gemeinde Adligenswil“, so Markus Schmidli weiter.

Eingespieltes Team

Ferdinand Huber ist bereits seit vier Jahren zuständig für das Amt soziales und Gesellschaft. Dabei kann er auf ein eingespieltes Team zählen. „Huber und sein Team haben bereits mehrfach bewiesen, dass sie auf einem erfolgreichen Kurs unterwegs sind“, heisst es in einer Mitteilung der SVP Adligenswil.

„Der Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen steht bei Ferdinand Huber immer im Mittelpunkt. So setzt er seinen Fokus auf die beispielsweise die geforderte Betreuungsgutscheine, das Umsetzen der Massnahmen aus dem Altersbild, die Optimierung der familienergänzenden Tagesstrukturen, die Errichtung einer Fachstelle für Altersfragen und das Erarbeiten des Kinder- und Jugendleitbilds“, sagt Roger Rölli von der SVP Adligenswil. Diese Projekte seien auch fast gänzlich abgeschlossen und würden bereits gut funktionieren.

„Ich werde mich in der nächsten Legislatur unter anderem gerne wieder für eine attraktive Schule, das lokale Gewerbe und die Landwirtschaft, die individuelle Mobilität und gesunde
Gemeindefinanzen engagieren“, verspricht Ferdinand Huber. Ein wichtiges Ziel der nächsten
Amtszeit sei es ausserdem, die Kommunikation der Gemeinde zu optimieren.

 

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