Verrufener VBL Bushub Ebikon 

Wo ist der Unterschied von SBB zur Hofmatt oder Hofmatt SBB? Was wichtigist, sind Durchgangslinien, wobei z.B. Invalide bei kaltem Biswindwetter nicht umsteigen müssten! Der Umstieg Hochmatt SBB ist mehr Zeitverlust und kostet Geld. Der Trolly hat Ueberkapazitätg und kostet 30 – 50 % mehr. Da waren Leute am Werk, die keine Ahnung hatten von den Bedürfnissen der Busbenützer sowie einer optimalen Buslinienführung. Alle Gemeinden im Rontal hatten einen Delegierten beim Verkehrsverbund, die sich einbringen konnten. Ebikon mit dem unsinnigen Bushub kostet Millionen. Jedermann kann mit fremdem Geld spielen, es ist einfach, wenn man die Rechnung auf die Bürger abschieben kann. Trotz Opposition der Parteipräsidenten von Ebikon und anderen Gemeinden wird weiter gewurstelt. Ein Verkehrschaos ist vorprogrammiert. Da Regierungsvertreter Fragen verweigern, wo Transparenz hochgeschrieben wird, ist neu. Auch sollen die von Ebikon zu viel bezahlten Kosten an den Verkehrsverbund in der Höhe von Fr. 450’000.- verweigert und zurückbezahlt werden, ansonsten das Gemeindebudget abgelehnt werden soll.

Adolf Bochsler, Ebikon

Einsprache gegen Umrüstung von Mobilfunkantenne auf 5G Technologie in Buchrain

 
Gegen die geplante Umrüstung auf 5G der bestehenden Sendeanlage an der Ronstrasse 4 in Buchrain haben wir von Einsprache berechtigten Personen innert 8 Tagen 294 Unterschriften gesammelt. Die Einsprache wurde fristgerecht am 19. September beim Bauamt der Gemeinde Buchrain eingereicht. Der Verein «Schutz vor Strahlung» unterstützte uns dabei. Gemäss der Medienmitteilung des Vereins wird seit dem 1. Oktober der politische Prozess umgangen und 5G eingeführt, noch bevor der Bericht der vom BAFU geleiteten Arbeitsgruppe «Mobilfunk und Strahlung» erschienen ist. Die Bevölkerung hat in tausenden Briefen an Politiker, mit Einsprachen gegen praktisch jedes Baugesuch für adaptive 5G-Antennen seit Juni 2019, in Umfragen mit über 20’000 Teilnehmenden sowie zwei Petitionen mit 66’000 bzw. 37’000 Teilnehmenden klar gezeigt, dass sie eine Einführung von 5G zum heutigen Zeitpunkt ablehnt. Dass die gesundheitlichen Aspekte vernachlässigt werden, erschreckt mich ganz besonders. Das Vorsorgeprinzip wird ignoriert. Ich vertraue darauf, dass unsere Luzerner Politiker und Behörden diesbezüglich ihre Verantwortung gegenüber unserer Gesellschaft wahrnehmen.
 
Simone Meyer-Forrer

Bushub Ebikon bewegt die Buchrainer Gemüter

An der SP Standaktion im Einkaufszentrum Tschannhof in Buchrain vom Samstag,
28. September mit SP Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo und SP Ständeratskandidat
David Roth war der Bushub Ebikon ein vieldiskutiertes Thema. Die in den Medien
vorgestellte „Lösung“ für die Linie 22 kann die Buchrainer Bevölkerung nicht
überzeugen. Mit dem Fahrplanwechsel vom 15. Dezember 2019 wird für die Buspassagiere des 22er aus Buchrain das Provisorium des Bushub Ebikon zu einem Bremsklotz. Die Ende September vorgestellte „Lösung“ ist für die SP Buchrain-Perlen nicht akzeptabel und ein Beispiel, wie man den ÖV unattraktiv machen kann. Der vorgestellte Umsteigeweg von der Haltestelle Hofmatt über die Zentralstrasse – verbunden mit Wartezeiten an der Ampel – führt für Pendler, Schülerinnen und Schüler, Personen mit einer Behinderung, Väter und Mütter mit kleinen Kindern, älteren Personen und alle andern zu einer mühsamen, unkalkulierbaren Umsteigesituation mit verlängerter Reisezeit. Für auswärtige Besucher wird der Weg nach Buchrain zu einem Rätsel. Die Verantwortlichen planen im stillen Kämmerlein, die direkt Betroffenen wurden auch in der 2. Planungsphase nicht einbezogen. So eine Lösung darf nicht zu einem "Providurium" werden. Daher ist der Unmut des Buchrainer Gemeinderats absolut verständlich. Er setzt sich für ein attraktives ÖV-
Angebot für seine Bevölkerung ein. Auch die SP Buchrain-Perlen ist seit Jahren aktiv in der Meinungsbildung für gute Verkehrslösungen. So auch bei der Vernehmlassung des GVK Rontal (Gesamtverkehrskonzept) von LuzernPlus. Der Mehrverkehr soll durchs Umsteigen auf den ÖV aufgefangen werden, der Bushub Ebikon ist hier ein Schlüsselelement. Jedoch nur dann, wenn er für alle ÖV-Nutzer klare Umsteigesituationen und effiziente Umsteigezeiten garantiert. Haben die ÖV-Profis des Verkehrsverbund Luzern und von LuzernPlus das GVK schon vergessen?
 
Klara Vogel, Präsidentin SP Buchrain-Perlen