Leserbriefe KW22/23

Ersatzwahl eines Mitgliedes in die Planungs-, Umwelt- und Energiekommission

Die Planungs-, Umwelt und Energiekommission braucht Mitglieder, denen die Bedürfnisse und Anliegen unserer Einwohnerinnen und Einwohner bekannt sind. Das trifft auf den zur Wahl stehenden Armin Sticher vorbehaltslos zu. Als Inhaber eines Zimmereibetriebs, Landwirt und Weinbauer ist er in Ebikon beruflich verwurzelt. Als Mitglied zahlreicher Vereine ist er auch ausserberuflich aktiv und über alle Parteigrenzen hinaus geschätzt. Seine Haltung zu Planungs-, Umwelt- und Energiefragen ist bekannt. Dass er für seine Ueberzeugung kämpfen, aber auch für sinnvolle Kompromisse einstehen kann, qualifiziert ihn als Kommissionsmitglied der PUEK. Geben Sie ihm Ihre Stimme am 28. Juni.

Dr. Franz Mattmann, Ebikon


«Mach Nägel met Chöpf, wähl ned Parteie sondern Chöpf»

Das Erfolgsrezept einer Demokratie heisst Vielfalt: verschiedene Denkweisen, verschiedene
Ideen, verschiedene Gruppierungen, verschiedene Parteien sowie Männer und Frauen. So können für alle Einwohner/innen, Familien, Verein und Gruppierungen tragbare Lösungen
erarbeitet werden, die politischen Prozesse werden ausgewogener diskutiert und breiter
abgestützt. Nun am 28. Juni 2020 haben wir die Gelegenheit unseren Gemeinderat ausgewogen, vielfältig zusammenzustellen. Nutzen wir die Gelegenheit und wählen Marianne Wimmer-Lötscher in den Gemeinderat. Sie engagiert sich seit mehreren Jahren für ökologische und soziale Themen. Sie ist an der Weiterentwicklung der Gemeinde Ebikon sehr interessiert und engagiert. Entscheidungen werden gründlich reflektiert und sind breit abgestützt, dies sorgt in der Bevölkerung für Zufriedenheit. Marianne Wimmer-Lötscher wird den bestehenden Gemeinderat mit Ihrer Erfahrung und idealer Vernetzung in der Politik mit Sicherheit sehr wertvoll ergänzen können. Meine Stimme geht auch im zweiten Wahlgang klar an Marianne Wimmer-Loetscher, denn ich möchte ein Gemeinderat, der die Ebikoner Bevölkerung repräsentiert. Demokratie bedeutet: Macht des Volkes. Mit der Wahl von Marianne Wimmer-Loetscher habe wir die Chance, dass der Wille des Volkes tatsächlich im Gemeinderat angemessen vertreten sein wird. Liebe Ebikoner/innen geht an die Urne, zeigt Interesse an unserer Gemeinde, Mitbestimmung ist das höchste Gut einer funktionierenden Demokratie.

Pius Renggli, Ur-Ebikoner


Ich stehe gerne dazu, mein Herz schlägt definitiv links!

Ich weiss, dass es auch in Ebikon viele Bürgerinnen und Bürger gibt, für die soziale Gerechtigkeit, Gleichstellung der Geschlechter, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Nachhaltigkeit oder Umweltbewusstsein keine Worthülsen sind sondern gelebte Wirklichkeit und tägliche Herausforderung. Wo bleibt die Vertretung dieser Grundhaltungen in unserer Gemeinde? Es ist mehr als stossend, dass eine urbane Gemeinde wie Ebikon faktisch in bürgerlicher Hand ist. Zudem sind mit nur einer Gemeinderätin auch die Frauen schwer untervertreten. Das ist gschämig und einer modernen Gemeinde unwürdig. Wir haben nun die Gelegenheit Weichen zu legen und etwas Bewegung in den seit Jahren in der Mitte verharrenden Gemeinderat zu bringen. Mit Marianne Wimmer haben wir eine ausgezeichnete Wahl. Dass sie von bürgerlichen Männern weggelobt wird, wie kürzlich zu lesen war, ist einmal mehr ein Zeichen von mangelnder Unterstützung und Wertschätzung gegenüber erfolgreicher Frauen. Meine Stimme hat Marianne Wimmer auch im 2. Wahlgang. Und ihre hoffentlich auch!

Sandra Benz


Die „andere Stimme“ im Gemeinderat ist wichtig

Wir Schweizerinnen und Schweizer sind zu Recht stolz auf unsere Demokratie. Grundlage jeder Demokratie ist die Vielfalt. Sie umfasst verschiedene Meinungen, Interessen, Parteien, Geschlechter usw. Das ist unser Geheimnis, und das macht die Schweiz erfolgreich. Das zeigte sich deutlich auch während der Coronakrise. Aus meiner Erfahrung als ehemalige Gemeinde- und Regierungsrätin weiss ich, wie wichtig der Einbezug verschiedener Standpunkte ist: Mehr Menschen fühlen sich abgeholt. Denn die Ideen und
Denkweisen unterschiedlicher Personen und Gruppen sind einbezogen, und das führt zu
ausgewogen, gerechten Entscheidungen. Im März 2020 sind vier bürgerliche Personen in den Gemeinderat gewählt worden: drei Männer und eine Frau. Es ist im Sinne der so wichtigen Vielfalt, wenn nach dem 28. Juni die „andere Stimme“ – die rot-grüne, ökologische, soziale – auch im Gemeinderat vertreten ist. Die Liste S1 umfasst immerhin gut ein Drittel der Ebikoner Wählenden bei den letzten Wahlen. Marianne Wimmer-Lötscher ist eine bodenständige, kompetente Frau, und sie ist in Ebikon stark verankert. Ihre Führungsstärke hat sie als Leiterin des Zentrums Höchweid seit Jahren – gerade wieder während der Coronakrise – unter Beweis gestellt. Seit drei Jahren politisiert sie zudem im
Kantonsrat und ist damit bestens vernetzt. Ich schätze ihre politisch moderate Art, ihre
entlebucherische Bodenständigkeit und vor allem auch ihren Einsatz für die Menschen. Sie ergänzt die vier gewählten Gemeinderatsmitglieder ideal. Deshalb wähle ich sie aus Überzeugung.

Yvonne Schärli-Gerig, alt Gemeinderätin und alt Regierungsrätin


Leserbrief zur Gemeinderatswahl

Die Kandidatur von Mark Pfyffer als Gemeinderatskandidaten hat Bewegung in die zweite Runde der Gemeinderatswahlen gebracht. Die Absicht von Mark Pfyffer, als Gemeinderat zu wirken, freut mich sehr. Ich darf seit zwei Jahren im Kirchenrat engagiert mit Mark Pfyffer zusammenarbeiten und habe dabei ein äusserst verlässliches Ratsmitglied kennen lernen dürfen. Mark Pfyffer überzeugt durch sein pragmatisches, lösungsorientiertes Vorgehen, welches der Sache dient. Er versteht es, komplexe Zusammenhänge zu erfassen und konstruktiv im Dialog Themen anzugehen. Auf Mark Pfyffer ist Verlass! Neben der Sachkompetenz, welche ich im Rat wahrnehme, überzeugt mich Mark Pfyffer immer wieder durch seine hohe Sozialkompetenz im Rat. Bei Mark Pfyffer steht der Mensch im Zentrum. Das macht ihn glaubwürdig und authentisch. Ich bin überzeugt, dass es Mark Pfyffer gelingt, die Kompetenzen auch im Gemeinderat von Ebikon gewinnbringend einzubringen und Ebikon mit seiner sehr kompetenten Sachpolitik weiter zu bringen. Denn die Werte, für welche Mark Pfyffer einsteht, sind in den kommenden Jahren für Ebikon und die Weiterentwicklung sehr wichtig. Aus diesen genannten Gründen wähle ich mit Überzeugung Mark Pfyffer.

Urs Kaufmann, Kirchenratspräsident


Für einen fairen Parteienproporz

Demokratie bedeutet „Herrschaft des Volkes“. Das Volk sind wir alle. In einer modernen,
liberalen und sozialen Demokratie ist es deswegen entscheidend, dass alle politischen Kräfte, Geschlechter und Generationen eingebunden werden. Das ermöglicht eine breit
abgestützte Meinungsbildung und differenzierte, nachhaltige Lösungen. Weil die SVP – die bereits mit zwei Vertretern in der Controlling-Kommission vertreten ist – einen dritten Sitz ergattern will und einen neuen Kandidaten ins Rennen bringt, kommt es am 28. Juni 2020 zu einem zweiten Wahlgang. Derzeit ist die CVP mit drei, die FDP und die SVP mit je zwei und die SP mit einem Sitz in der Kommission vertreten. Die Grünen sind nicht vertreten. Mit 1098 Stimmen haben Daniel Kilchmann im ersten Wahlgang nur 31 Stimmen zum absoluten Mehr gefehlt. Dieses starke Zeichen der Wählerinnen und Wähler, motiviert und
bestärkt die Grünliberalen, sowie Daniel Kilchmann, in diesen zweiten Wahlgang zu starten
und wir hoffen auf ihre Stimme. Daniel Kilchmann ist eine sehr gut ausgebildete Führungspersönlichkeit und leitet eine Nonprofit-Organisation. Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei schulpflichtigen Kindern im Höfli-Quartier. Als Nachfolger für Janik Steiner (glp) und mit Blick auf einen fairen Parteienproporz gehört Daniel Kilchmann in die Controlling-Kommission.

Sandor Horvath, Präsident Grünliberale Partei Ebikon


Marianne Wimmer-Lötscher, der «Volltreffer» für den Ebikoner Gemeinderat

Geschätzter Herr Werner J. Heule, geschätzter Herr Joachim Walker
Wie freundlich von Ihnen beiden, dass Sie die grossen Verdienste der Gemeinderatskandidatin Marianne Wimmer-Lötscher als Leiterin des Zentrums Höchweid in Ihren Leserbriefen so positiv würdigen. Dass Sie jedoch mit Blick auf den zweiten Wahlgang für die Gemeinderatswahlen vom 28. Juni Marianne Wimmer-Lötscher mit der sinngemässen Aussage, «Mädchen, bleib wo du bist, du bist unverzichtbar… », der Stimmbevölkerung vorenthalten möchten, ist aber schon sehr unverfroren. Einen solch väterlich-jovialen Rat hätte man gegenüber einem männlichen Gemeinderatskandidaten sehr wahrscheinlich nie ausgesprochen. Und diese Aussage steht auch im Widerspruch zu Ihrer «Volltreffer»-Liste vom ersten Wahlgang, Herr Heule. Da haben Sie Marianne Wimmer-Lötscher auf Ihrer Liste explizit der Ebikoner Stimmbevölkerung zur Wahl vorgeschlagen. Marianne Wimmer-Lötscher hat unbestritten einen hervorragenden Leistungsausweis und erfüllt sämtliche Anforderungen, welches dieses Amt im Gemeinderat verlangt. Und es steht ausser Frage, dass Marianne Wimmer-Lötscher auch in der Funktion als Gemeinderätin sich mit gleichem Engagement wie als Heimleiterin einsetzen wird, einzig mit dem Unterschied, dass sie sich dann für alle Ebikonerinnen und Ebikoner einsetzt. Speisen wir die Arbeit von Marianne Wimmer-Lötscher also nicht mit einem laschen verbalen Bekenntnis ab, würdigen wir die Arbeit von Marianne Wimmer-Lötscher am 28. Juni mit unserer Stimme!

Thomas Aregger, Präsident SP Ebikon und Mitinitiant «Liste S1»


Mark Pfyffer in den Gemeinderat

Mit dem Äbiker Mark Pfyffer bewirbt sich eine Persönlichkeit für das Amt des Gemeinderates, die sich über 30 Jahre lang erfolgreich in Führungspositionen namhafter Schweizer Unternehmen bewährt hat. Ich bin überzeugt, dass Ebikon und seine ganze Bevölkerung von diesen Kompetenzen nur profitieren kann. Angesichts der aktuellen finanziellen Situation, die sich mit Corona noch drastisch verschärfen dürfte, sowie der anstehenden Herausforderungen brauchen wir neue Kräfte im Gemeinderat, die weitsichtig denken, ein gutes Gespür für das wirtschaftlich Machbare haben und gleichzeitig soziale Verantwortung übernehmen. Dafür braucht es weder einen grossen politischen Rucksack noch lange Verwaltungserfahrung. Wer wie er komplexe Projekte in einem Unternehmen
erfolgreich umgesetzt hat, kann diese Erfahrung und dieses Wissen auch in einem Gremium der öffentlichen Hand vorteilhaft und im Interesse der Bevölkerung Ebikons einbringen.

Alexandra Püntener
 

Sozialwirtschaftliche Kompetenz in den Gemeinderat

 
Der, von Werner J. Heule und Joachim Walker, Marianne Wimmer-Lötscher entgegengebrachten Wertschätzung, für ihre Tätigkeit als Leiterin des Zentrums Höchweid,
können wir nur zustimmen. Aus jahrelanger enger Zusammenarbeit kennen wir die Ressourcen und Stärken von Marianne Wimmer-Lötscher bestens. Diese gehen weit über eine ausgesprochene Sozialkompetenz und ein vorausschauendes strategisches Denken hinaus. Die Menschen sind ihr genauso wichtig, wie ihr aktives Engagement und das Einstehen für wichtige Projekte. Sie kommuniziert klar, sachlich und verständlich. Was Marianne Wimmer-Lötscher ausmacht, ist ihr soziales Denken und ihr wirtschaftliches Handeln. Aus ihrer Funktion als Kantonsrätin ist sie mit dem Politwesen bestens vertraut. Genau diese Kombination aus Erfahrung, Erfolg, Wissen und sozialwirtschaftlicher Kompetenz brauchen wir im Ebikoner Gemeinderat. Für das Zentrum Höchweid wäre die Wahl von Marianne Wimmer-Lötscher zwar ein Verlust, für die Gemeinde jedoch ein grosser Gewinn für Jung und Alt.
 
Maya Patelli und Bea Maggion, Mitglieder der Betriebsleitung Zentrum Höchweid
 

Nein zu Tempo 30 in Adligenswil

Das Umsetzungsprojekt für die Einführung von Tempo 30 im Dorfzentrum von Adligenswil
betrachtet der Schreibende als reine Zwängerei des Gemeinderates. Die beiden Kreisel Rössli und Obmatt bremsen schon jetzt den Verkehr sehr stark ab. Tempo 50 in diesem Abschnitt war schon bis anhin praktisch unmöglich. Das gleiche gilt in der Dorfstrasse zum Kreisel Widspüel. Eine Geschwindigkeitsreduktion von Tempo 50 auf 30 bringt in Sachen Lärm und Sicherheit im Dorfzentrum sehr wenig. Seitdem die Bushaltestelle bei der ehemaligen Post aufgehoben wurde, steigen an der Dorfstrasse keine Personen inkl. Schüler mehr, ein und aus. Ich frage mich, wo liegt das Problem? Die 110 000 Franken Steuergelder für die Umgestaltung der Dorfstrasse würde man sinnvoller für einen Deck- oder Flüsterbelag investieren. Sicher ist; Bei Tempo 30 würde bei einer Geschwindigkeits- Überschreitung ab bereits 3 km. einmal mehr die Autofahrer zur Kasse gebeten. Dies ist Zwängerei pur!

Sepp Geisseler, Adligenswil

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