Am 16. November 2019 fand im Bahnhöfli Root die 95. Generalversammlung des Schwingklubs Oberhabsburg statt. Nach einem feien „Znacht“ wurden die Anwesenden durch das Trio Pia, Peter und Martin Bussmann musikalisch unterhalten.

Philipp Fässler eröffnete mit einer kleinen Verspätung seine erste GV als Präsident und begrüsst alle Anwesenden sowie die eidgenössischen Ehrenmitglieder, die Ehrenmitglieder vom Schwingklub und die Gäste aus der Politik. Die Mutationen wurden durch Manuela Graf verlesen. Danach Verlies Philipp Fässler seinen Jahresbericht den er mit vielen Fotos präsentierte.

Jahresbericht Präsidenten

Nebst dem, das es eine Eidgenössischen Saison war, durften dieses Jahr auch viele Vereine ihr 100 Jubiläum feiern. Wie jedes Jahr half der SKO an der Fasnacht an zwei Grillstationen und nahm selber an zwei Umzügen in Root und Buchrain teil. Roman Zurfluh und Dominic Fässler starten am Schwyzerkantonalen und am Ob- und Nidwaldner-Kantonalen. Dank diesen und dem gewonnen Kranz am stark besetzen Luzerner Kantonalen sicherte
sich Roman die Qualifikation für das ESAF in Zug.

Nach einem spannenden Schwingerjahr bleiben viele tolle Erinnerungen, dies dank den vielen Personen, die sich für unseren Verein eingesetzt haben.

Jahresbericht Aktiven Betreuer

Martin Bussman informierte die Anwesenden über die abgelaufene Saison. Diese brachte dank Roman Zurfluh dem SKO zwar einige schöne Erfolge, aber alles in allem war es eher eine zähe Angelegenheit. Durch das sich David Birrer und Nuyen Zberg schon früh in der Saison verletzen und auch Dominic Fässler immer wieder kleinere Beschwerden kämpfen musste, musste schon vor dem Luzerner Kantonalen – wegen zu wenig Anwesenden – Trainings ausgelassen werden und im Sommer fiel das Training fast komplett aus.

Seit dem ESAF trainieren die Aktiven nun wieder, wobei auch noch die zwei Jungschwinger Rohrer Svenin – welcher in der neuen Saison zu den Aktiven wechselt – und Gian Paolo Chiodo regelmässig ins Training kommen. Von den Aktiven war Ueli Achermann mit 28 Trainings der fleissigste und wurde dafür geehrt.

Das gesetzte Trainingsziel wurde durch die verletzungsbedingten Ausfälle nicht erreicht und folglich blieben – ausser bei Roman Zurfluh – die Erfolge aus. Martin meint selbstkritisch, dass erfolgreiches Schwingen ohne einen gewissen Aufwand nicht betrieben werden kann und ein Training pro Woche nicht reicht. „Wenn man sich verbessern will, muss man mehrere Schwingtrainings besuchen, wenn möglich auch in anderen Klubs und auch privat Kraft und Ausdauer.“

Jahresbericht Leiter Jungschwinger

Das Jungschwingerbetreuerteam besteht aus Ruedi Schillig, Patrick Stadelmann und Philipp Zurfluh. Zudem werden sie von Thomas Theiler, Lukas Marti und Fabian Haas unterstützt. Alle haben die J+S Leiterausbildung. Philipp hat dieses Amt vor 10 Jahren schon einmal ausgeübt und stellt fest, dass die Nachwuchsarbeit jetzt viel professioneller unterwegs ist.

Die Planung und der Informationsaustausch haben heutzutage einen grossen Stellenwert. Eine aktuelle Homepage und die soziale Medien sind ein wichtiger Teil der Kluborganisation geworden.

Die Jungschwinger trainieren wegen dem Platz in zwei Gruppen. Während die eine im Keller trainiert, ist die andere Gruppe Draussen oder in der Turnhalle. Ein paarmal traff man sich zudem auch samstags auf dem Eibelerberg, diese Trainings wurden von den Inwiler Familien Rohrer, Birrer und Achermann organisiert.

Der grösste Schub für den SKO wäre mit Sicherheit der Hallenneubau. Aus Sicht der Jungschwingern, Eltern und Trainern ist die neue Halle ein grossartiger Meilenstein. Dafür bedankt sich Philipp bei allen Anwesenden für die Unterstützung.

 

Ehrungen

Unter grossem Applaus wurden Martin Bründler, Carmen Brügger, Yannick Forster, Luki Marti, Fabienne Dommann und Emil Züger zu Verdienstmitglieder und Grüter Beat, Blättler Felix, Theiler Kari und Schöpfer Alois zu Ehrenmitglieder gewählt. Herzlichen Glückwüsche zur Ehrung.