LUZERN/EBIKON – Zentralschweizer Lehrlingswettbewerb der Malerinnen und Maler

Rund 70 junge Malerinnen und Maler aus der Zentralschweiz nahmen am diesjährigen Maler-Lehrlingswettbewerb teil. Zu gestalten war ein Holzhocker – gezeigt wurde viel Farbe und Kreativität.

pd. Die zehn besten Arbeiten wurden im Beisein von rund 200 Beteiligten, Interessierten und Gästen am Samstag, 24. März, in Ebikon prämiert. Der Maler-Lehrlingswettbewerb der Kantone Luzern, Zug, Uri, Schwyz, Ob- und Nidwalden wird seit 2011 unter dem Dach des Innerschweizerischen Malerunternehmer-Verbandes IMV organisiert und in allen sechs Verbandskantonen gemeinsam durchgeführt. Er findet jährlich für die Lernenden des zweiten Ausbildungsjahres EFZ und EBA statt.

Dieses Jahr galt es, einen Holzhocker zu gestalten – den Ideen waren keine Grenzen gesetzt. Das Resultat der knapp 70 eingereichten Arbeiten zeigte sich überaus farbig und handwerklich anspruchsvoll. Eine siebenköpfige Jury, bestehend aus Fachleuten der teilnehmenden Verbände, bewertete die Arbeiten. Die Preisverleihung am 24. März im Schulhaus Wydenhof in Ebikon wurde von den rund 200 Interessierten mit Spannung erwartet. Podestplätze gehen nach Hünenberg, Emmen und Buchrain. Prämiert wurden die zehn besten Arbeiten. Die ersten drei Plätze gehen an Michelle Ineichen vom Lehrbetrieb Maler Huwiler AG, Hünenberg, José Stanley Gastón Sanchez vom Lehrbetrieb MVM AG, Emmen und an Vera Li Donni vom Lehrbetrieb Maler Michel AG, Buchrain.

Besonders kreativ zeigten sich dieses Jahr die Zuger Lernenden: sie gestalteten fünf der zehn besten Arbeiten. Die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs erhielten attraktive Preise im Gesamtwert von rund 3000 Franken – alle Werke wurden vom 19. bis 24. März im Einkaufszentrum Ladengasse in Ebikon ausgestellt.

Artdeco, Rosen, Panama und Hockey-Gott Sichtlich stolz über die kreativen Leistungen der jungen Malerinnen und Maler zeigte sich Elisabeth Bösiger, Präsidentin des IMV. Sie erkannte in den Codenamen der Hocker auch Hobbies der jungen Leute. «Sieger seid ihr alle!», ist Gerold Michel, Präsident des Malerunternehmerverbandes luzernermaler überzeugt und dankte für den Fleiss und Durchhaltewillen. Turnusgemäss wurde die Prämierung dieses Jahr in Luzern organisiert.

Die zehn besten Arbeiten wurden im Beisein von rund 200 Beteiligten, Interessierten und Gästen am Samstag, 24. März, in Ebikon prämiert. Die Podestplätze gingen nach Hünenberg, Emmen und Buchrain. Bild Natalie Boo, AURA.