Über 670 Athletinnen und Athleten haben am Wochenende vom 22. / 23. September an den Hochdorfer Mehrkampfmeisterschaften teilgenommen. Darunter auch 18 des TV Inwil. Saisonabschluss wie jedes Jahr – und für ein paar Inwiler ein erfolgreicher noch dazu!

Bereits zum 58. Mal fanden Ende September die Hochdorfer Mehrkampfmeisterschaften statt. Was für einen hervorragenden Ruf dieser Event bei den Leichtathletikvereinen geniesst, zeigte sich mit Blick aufs Starterfeld. Total nahmen über 670 Athletinnen und Athleten teil, darunter auch mehrere Talente auf nationalem bzw. internationalem Niveau. Der TV Inwil war mit 18 Athletinnen und Athleten am Start. Das Ziel war klar: Ein letzter guter Wettkampf mit möglichst vielen Punkten – sei es im Vier- oder im Fünfkampf.

Jana Maestri mit einzigem Sieg

Am besten gelungen ist dies der U18-Athletin Jana Maestri. Die 17-Jährige konnte den Fünfkampf (bestehend aus 100m, Weitsprung, Hochsprung, Kugelstossen und 1000m) für sich entscheiden. Ebenfalls einen tollen Wettkampf zeigten Nicola Weber bei den gleichaltrigen Knaben und Lorenz Portmann bei den männlichen U20. Beide absolvierten in Hochdorf den Fünfkampf. Weber reichte es zu Platz Zwei, mit einem winzigen Punkt Vorsprung auf den Dritten. Portmann wurde in seinem Wettkampf Vierter.

Gute Top-20-Klassierungen bei den jüngsten U12

Ebenfalls hervorzuheben gilt es die Leistungen der weiblichen U12-Athletinnen. Mit Olivia Odoh auf dem 14. Platz, Lani Malter gleich dahinter auf dem 15. und mit Angelina Waldispühl auf dem 17. Platz waren gleich drei Inwilerinnen innerhalb der Top-20. Wenn man bedenkt, dass in dieser Kategorie fast 110 Girls am Start waren, ist dies eine beachtliche Teamleistung. Für die Inwiler heisst es nun: Wettkampf-Ende, Saisonpause, Erholen – um dann schon bald wieder mit grossem Elan in die Wintertrainings und in die
Vorbereitung für die Hallenwettkämpfe zu starten.

Auf dem Bild: Hinten von Links nach rechts Janos Budai, Vincent Ammann, Nicola Weber, Lorenz Portmann
Vorne von Links nach Rechts: Michael Ettlin, Corinne Brechbühl, Jana Maestri und Nina Mäder.