«Auf dem 24 000 m2 grossen Areal des früheren MParc soll ein attraktives Quartier mit Lebens-, Arbeits- und Begegnungsräumen entstehen, das den Bedürfnissen einer modernen, mobilen Gesellschaft Rechnung trägt». Dies die Kernaussage der Initianten der geplanten «Weichle»-Überbauung. Es sollen 340 Wohnungen entstehen mit einem 55 Meter hohen Hochhaus. Die Investitionskosten betragen rund 150 Millionen Franken.

Die MPark-Überbauung auf dem Areal Weichle steht schon längere Zeit zur Diskussion. Dieser Tage haben die Migros Luzern als Initiantin des geplanten Wohnquartiers Qube zusammen mit Verantwortlichen der Gemeinde Ebikon das Projekt und dessen Hintergründe öffentlich vorgestellt. Gut 350 Personen liessen sich die Gelegenheit nicht nehmen, Infos – wenn teils auch erst mit vagen Aussagen- zum geplanten neuen Quartier von Ebikon zu vernehmen. 

MPark-Besitzer Migros Luzern – vertreten durch Geschäftsleiter Felix Meyer und Walter Baumann, Leiter Bau und Immobilien – zeigten die Rolle der Migros auf. «Wir haben das Wohnquartier Qube als Richtprojekt initiiert und sind auch Projektentwicklerin. In der etappierten Umsetzung werden wir mit Co-Investoren eine führende Rolle einnehmen und dabei auf bewährte Migros-Werte wie Nachhaltigkeit und ein gutes Preis- Leistungsverhältnis setzen», sagte Meyer. Und Baumann setzte nach: «Was wir hier vorstellen ist erst ein Richt- noch nicht ein Bauprojekt. Wir planen, etappiert vorzugehen, bauen also keinesfalls auf die Halde, ganz im Sinne der Gemeinde soll qualitatives, gesundes Wachstum entstehen. Wie damals mit dem MParc möchte Migros Luzern auch mit Qube einen Beitrag zur positiven Entwicklung von Ebikon als Wohn- und Arbeitsort leisten.»  Zum Zeithorizont: Baumann rechnet mit gegen 10 Jahren.

Zentrum stärken und Gemeinde aufwerten

Das gesamte Vorhaben ist in die geplante Ortsentwicklung Ebikons eingebunden, ist integriert in den Masterplan und folgt dem breit abgestützten Ziel der Gemeinde, das Zentrum zu stärken und damit das Gesamtbild aufzuwerten. Gemeindepräsident Daniel Gasser und Gemeinderat Hans Peter Bienz zeigten die Einbettung des Vorhabens in die Ortsentwicklung Ebikon auf. «Mit diesem wichtigen Projekt wollen wir gesund in die Zukunft, die Qualitätsprobleme mit den vielen Altbauten in der Nähe sollen so gelöst werden, dies alles nach dem gültigen Bau- und Zonenreglement», führte Gasser aus. Und kam auf einen netten Gegeneffekt zu sprechen. «Nach der Umzonung gewinnt das Grundstück an Wert und somit würden dank der Mehrwertabgabe gegen 3,5 Millionen Franken in die Gemeindekasse fliessen.»

Ebikons Bauchef Hans Peter Bienz betonte, dass zum Beispiel die Bahnhofsnähe und die gute ÖV-Anbindung eine städtebauliche Entwicklung mit Wohnen, Arbeiten und Dienstleistungen direkt begünstige und in diesem Sinne ein gesundes Wachstum ermögliche. «Ja zu qualitativem Wohnungsbau in diesem Gebiet heisst auch ja zum
Hochhaus», sagte Bienz.

Grössenwahn, Schattenwurf, ein Hotel und das Parkplatzkonzept

Dass das Projekt bei den Besuchern nicht nur eitel Freude auslöste, war zu erwarten, so war denn auch die Stimmung zeitweise etwas angespannt. So wurde unter anderem von einer Zuhörerin der Schattenwurf des Hochhauses ins Feld geführt. Sie regte an, das Haus auf der anderen Arealseite zu bauen. «Das Hochhaus ist gemäss Masterplan an diesem Ort
vorgegeben und der Schatten fällt nur auf das eigene Areal, Anwohner sind also nicht betroffen», gab Baumann zur Antwort. Und zum Parkplatzkonzept mit 0,6 Parkplätzen pro Wohnung? «Aus Erfahrung ist das viel zu wenig, gute Steuerzahler, die man hierhin locken will, besitzen mindestens zwei Autos», stellte ein Zuhörer zur Diskussion. Bienz: «Das ist so ausgehandelt, mehr Parkplätze führen zu mehr Verkehr, das will niemand auf diesem heute schon gut durch den ÖV erschlossenen Quartier.» Ein weiteres Votum: «Das Projekt ist purer Wahnsinn, es strotzt vor Grössenwahn.» Und auch die Frage nach einem Hotel kam aufs Tapet. «Für uns ist das kein Thema, die Mall of Switzerland trägt sich mit diesem Gedanken, wir haben das Thema längst ad acta gelegt», antworte Baumann dem Votanten.

Was empfehlen die Parteien?

Nach ersten Infos gaben sich die meisten Parteivertreter noch verhalten. Sie werden in dieser und den nächsten RONTALER-Ausgaben in einer ersten Phase dazu Stellung nehmen und es sind auch diverse Leserbriefe zum aktuellen Thema eingetroffen. Mit Ausnahme der FDP hat noch keine der Ortsparteien ihre Parole gefasst: Ja zu den beiden Vorlagen an der Urne und Engagement beim Ja-Komitee. Der Trend weiter: Ablehnung, Chance zum Mitreden nutzen, damit das Wachstum nicht explodiert, zu viele und falsch platzierte Wohnungen; eher zustimmend: Einmalige Chance für Ebikon mit starker Zentrumsaufwertung mit «autoarmem» Wohnen dank weniger Parkplätzen; positive Stimmung dank guter architektonischer Planung, auch mit dem Wunsch nach günstigen
Wohnraum; Zustimmung für beide Vorlagen wird signalisiert, der MPark sei der richtige Ort   verdichtetes Bauen; Zustimmung auch von einem Ja-Komitee, das sich derzeit über die Parteigrenzen hinaus formiert.

Rolf Willimann

Quartier mit Mehrwert für Ebikon

Insgesamt sollen 340 neue Mietwohnungen auf dem Areal entstehen: 280 davon im geplanten Quartier Qube, 60 auf dem Grundstück der Vino Vintana. Als modernes Wohnquartier mit öffentlich zugänglichen Freiräumen und verschiedenen Naherholungsangeboten schaffe Qube nicht nur für das Höfliquartier, sondern für ganz Ebikon deutliche Mehrwerte, geht aus dem Bericht der Initianten hervor. rowi

Abstimmung über Umzonung und Bebauungsplan

Am 10. Februar 2019 können die Ebikoner Stimmbürger über die Umzonung und den Bebauungsplan Weichle abstimmen. Teil davon ist auch das geplante Quartier Qube auf dem Areal des ehemaligen MParc, der alten Landi und der Rank-Garage Niederberger. Bei einem Ja der beiden Vorlagen gehen die Initianten davon aus, dass 2022 der Baustart erfolgt und die ersten Gebäude im Jahr 2024 bezugsbereit sind. rowi

Sie standen bei der Projektvorstellung Red’ und Antwort: Gemeinderat Hans Peter Bienz, Migros Direktor Felix Meyer, Gemeindepräsident Daniel Gasser und Walter Baumann, Leiter Migros Bau und Immobilien. Bild: rowi

 

Ebikon mit gesundem Wachstum stärken und erfolgreich
in die Zukunft führen 

Wo heute der leerstehende MParc steht, soll ein modernes und verdichtetes Gemeindegebiet mit Wohnungen, Gewerbe und Dienstleistungen entstehen. Gut 300 Interessierte folgten der Einladung der Migros Luzern und der Gemeinde Ebikon. Viele von ihnen sind positiv angetan von der attraktiven Entwicklungschance, die ihnen bei der Info-Veranstaltung präsentiert wurde. Andere sind kritischer eingestellt: Das Projekt sei zu gross für Ebikon. Und es beschleunige unerwünschtes Wachstum. Zu diesem Thema nahmen an der Veranstaltung Gemeinderat Hans Peter Bienz und Gemeindepräsident Daniel Gasser Stellung.

Eine einmalige Chance – oder doch Utopie? Die Ebikoner Stimmberechtigten werden darüber am 10. Februar 2019 abstimmen. Wir fragen bereits heute die Gemeindeverantwortlichen, wie die Gemeinde zu diesem Vorhaben steht. Auf dem Areal Weichle soll ein neues Zentrum mit bis zu 340 Wohnungen, Gewerbe und Dienstleistungen entstehen. Kritiker fragen sich: Braucht Ebikon das?

Daniel Gasser: Schauen sie, das Rontal gilt seit 2012 als eines der sich am stärksten entwickelnden Gebiete schweizweit. Für unsere Gemeinde wird auch in den kommenden Jahren ein wesentliches Wachstum prognostiziert. Wachstum kann nicht aktiv gesteuert werden – wir können es weder ankurbeln noch abwürgen – aber wir können die Qualität des Wachstums mit gezielten Massnahmen unterstützen. Mit dem Projekt Weichle können wir einen attraktiven Wohn- und Lebensraum gestalten und den Bevölkerungsmix von Ebikon aufwerten. Deshalb ist der Gemeinderat der Überzeugung, dass das Projekt Weichle eine grosse Chance für uns ist. Eine Chance, die wir nutzen wollen.

Sie sprechen von einer grossen Entwicklungsphase. Das kann als Chance gesehen werden – in der Ebikoner Bevölkerung hört man aber auch immer wieder Wachstumskritik. Hören Sie diese auch?

Hans Peter Bienz: Absolut, Ebikon befindet sich in der Tat in einer prägenden Entwicklungsphase. Wenn eine Mall wie die Mall of Switzerland eröffnet wird oder neue Autobahnzubringer gebaut werden, so hat dies natürlich Auswirkungen auf die Erscheinung
unserer Gemeinde. Das sind tiefgehende Veränderungen, die auch Sorgen oder
Ängste auslösen. Doch wir haben es in der Hand, wir können das Bild von Ebikon
aktiv mitgestalten. Unsere strategischen Führungselemente sind das Siedlungsleitbild Ebikon Q+ und der Masterplan, die die langfristigen Stossrichtungen vorgeben. Mit diesen
Instrumenten wollen wir diese Entwicklung gesamtheitlich, nachhaltig und mit Bedacht koordinieren. Aber die Ängste sind da – zu schnelles Wachstum, hoher Leerwohnungsbestand und Verlust von Identität.

Besteht tatsächlich die Nachfrage für 340 Neubauwohnungen auf dem Weichle- Areal?

Hans Peter Bienz: Sollte die Ebikoner Bevölkerung am 10. Februar 2019 den beiden Vorlagen zur Entwicklung des Areals zustimmen, so sind erst einmal die rechtlichen Grundlagen geschaffen, die eine Entwicklung überhaupt erst ermöglichen. Es ist dann an der Migros und der Vino Vintana als Investoren zu prüfen, wie die Marktnachfrage nach
Wohnungen, Gewerbe- und Dienstleistungsflächen ausschaut. Auf jeden Fall wird der Markt nicht mit einem Angebot überschwemmt werden, für den keine Nachfrage besteht. Die Migros geht davon aus, dass sich die Bauvorhaben über einen Zeitraum von mindestens 5-10 Jahre erstrecken.

Daniel Gasser: Richtig, die Entwicklung auf dem Weichle-Areal wird über mehrere Jahre stattfinden. Und was die Ängste anbelangt: Diese kennen und hören wir
natürlich. Doch was der Leerwohnungsbestand anbelangt, möchte ich doch hinzufügen, dass wir kein quantitatives, sondern vielmehr ein qualitatives Problem haben. So ist
festzuhalten, dass neue Wohnungen in Ebikon rasch vermietet werden können. Was uns mehr Bauchschmerzen bereitet, ist der Leerwohnungsbestand in Altbauwohnungen, der beachtliche 86% von allen Leerständen ausmacht. Wir müssen also Anreize schaffen, um
Sanierungen voranzutreiben und um hochwertige Projekte an den richtigen Orten realisieren zu können. Dies wird unweigerlich auch positive Auswirkungen auf einen ausgeglichenen und attraktiven Bevölkerungsmix haben. Und das wiederum sind wichtige Gründe, warum der Gemeinderat das Entwicklungsprojekt Weichle begrüsst.

Eine Wohnung gilt ja bereits nach zwei Jahren als Altbauwohnung, wird hier nicht etwas dramatisiert?

Daniel Gasser: Im Grundsatz haben Sie natürlich Recht. Aber wenn man mit offenen Augen durch unsere Gemeinde geht, sind die Altbauten unübersehbar. Wenn man sieht, wie diese Leerbestände gefüllt werden, macht mir das persönlich viel mehr Angst. Bereits heute haben wir Quartiere mit einem Anteil an Personen mit Migrationshintergrund von weit über
50%, immer mehr Schnellimbisse lösen unsere traditionellen Restaurants ab und aktuell verfügt Ebikon über vier Bordelle. Wenn wir die qualitative Entwicklung jetzt blockieren, wird dieser Negativtrend mit allen Konsequenzen weitergehen.

Sie sprechen die rechtlichen Grundlagen an, die für die Überbauung Weichle in der Februarabstimmung vom Volk beschlossen werden können. Um was geht es bei dieser Abstimmung genau?

Daniel Gasser: Das Areal, auf dem heute der MParc, die Landi und die Weinhandlung Vino Vintana stehen, ist derzeit als Gewerbezone definiert. Damit die Entwicklung mit Wohnungen, Dienstleistungs- und Gewerbeangeboten stattfinden kann, bedarf es einer Teilrevision des Bau- und Zonenreglements. Weiter definierte der Gemeinderat für die Arealentwicklung einen Bebauungsplan, der konkrete Rahmenbedingungen für das Bauprojekt vorgibt. Das Stimmvolk wird im Februar 2019 sowohl über die Teilrevision der
Bau- und Zonenplanänderung wie auch über den Bebauungsplan abstimmen können.

Insbesondere mit dem Bebauungsplan hat die Gemeinde also ein Gestaltungsinstrument in der Hand und kann die Erscheinung und Qualität der Überbauung vorgeben. Wie mächtig ist dieses Instrument?

Hans Peter Bienz: Der Bebauungsplan ist ein umfassender Kriterienkatalog, der zwingend berücksichtigt werden muss. Darin geregelt sind beispielsweise die Gestaltung der Gebäude – von der maximalen Höhe über die Fassadengestaltung bis hin zu Energievorgaben. Aber auch Ansprüche an die Gestaltung der Aussenräume, des Parks oder der Wohnstrasse werden im Bebauungsplan dokumentiert und vorgegeben.

Welches sind die grössten Chancen und Gewinne für die Gemeinde, sollte das Stimmvolk im Februar grünes Licht für die Arealentwicklung Weichle geben?

Hans Peter Bienz: Nach dem Wegzug des MParc in die Mall of Switzerland haben wir die Gelegenheit, ein generationenübergreifendes Projekt an zentralster Lage realisieren zu können. Der Bebauungsplan berücksichtigt die Bedürfnisse unterschiedlichster Anspruchsgruppen und bietet hochwertigen Wohn- und Lebensraum. Ein breiter Wohnungsmix ist eine wichtige Grundlage für eine hohe Bevölkerungsdiversität. Exklusive Wohnungen werden genauso entstehen wie Wohnungen für Leute mit einem schmaleren Budget. Attraktive Dienstleistungs- und Gewerbeflächen vervollständigen das Angebot. Die unmittelbare Nähe zum Bahnhof, zum Bushub und zu Carsharing-Angeboten ermöglicht autoarmes Wohnen und entlastet das Verkehrsnetz der Gemeinde. Ich bin überzeugt, dass Ebikon mit diesem Projekt an Attraktivität gewinnt, insbesondere auch für Neuzuzüger – und nicht zuletzt für gute Steuerzahler.

Daniel Gasser: Wir können einen neuen Dorfteil entwickeln, der das Zuhause für Familien, Singels, Paare und Senioren wird. Wo sich Gewerbebetriebe und Dienstleistungsfirmen ansiedeln können und wo sowohl für Quartierbewohner wie auch für ganz Ebikon eine attraktive Begegnungszone entsteht. Mit diesem Entwicklungsprojekt können wir das prognostizierte Wachstum von Ebikon kontrollieren – und in eine Richtung lenken, welche für den Bevölkerungsmix hoch attraktiv sein wird. Attraktiver Wohnraum und eine hohe Lebensqualität zieht eine Bevölkerungsschicht mit höherer Steuerkraft an – und davon kann die Gemeinde profitieren.

Und was passiert, sollte das Stimmvolk sich gegen dieses Entwicklungsprojekt auf dem Areal Weichle aussprechen?

Daniel Gasser: Wenn die Stimmbevölkerung sich gegen dieses Entwicklungsprojekt entscheidet, so blockieren wir wichtige Entwicklungsmöglichkeiten. Wie bereits erwähnt, wird für das Rontal ein beachtliches Wachstum während den nächsten Jahren prognostiziert. Ohne zusammenhängende, attraktive Lebensräume wird es schwierig, ein qualitatives Wachstum zu erreichen. Und ohne qualitatives Wachstum sind die Gemeindefinanzen ohne substanzielle Steuererhöhungen nicht mehr tragbar, bei einem Stillstand sind Liegenschaftsbesitzer kaum motiviert, in ihre Immobilien zu investieren und die Lebensqualität für die Bevölkerung nimmt als Folge ab.

Hans Peter Bienz: Ein tatsächlich sehr unattraktives Szenario. Ein Argument möchte ich aber noch anfügen: Überlegen Sie sich, was mit dem bestehenden Weichle Areal passiert, sollte das Projekt mit der Migros nicht weiterverfolgt werden können. Was für Aussichten haben wir dann für die Weichle? Studien haben gezeigt, dass der bestehende MParc mit seinen Strukturen kaum wirtschaftlich umgenutzt werden kann. Die einzigen Szenarien, die einigermassen denkbar, aber kaum attraktiv wären, wäre die Weiterführung des MParc als Verkaufsfläche oder die Umnutzung als Logistikzentrum. Beide Szenarien sind wirtschaftlich betrachtet wenig interessant, da die Erträge aus dem Detailhandel und aus der Logistik  
niedrig sind – insbesondere im Vergleich zu Erträgen aus der Immobilienvermietung. Ausserdem führen beide Szenarien zu einem hohen Verkehrsaufkommen – etwas, was man in Ebikon stark versucht einzudämmen. Alternativen zur Nutzung der bestehenden Infrastruktur auf dem Weichle Areal gibt es also kaum. Ein Nein am 10. Februar 2019 würde konsequenterweise bedeuten, dass eine weitere Brache das Erscheinungsbild von Ebikon für Jahre prägen würde.

Interview: Roland Beyeler, Gemeinde Ebikon

Vorerst nur Projektidee: So könnte das neue Quartier Qube mit 340 Wohneinheiten in
ein paar Jahren aussehen. Visualisierung: zVg