Die deutsche Hard-Rock-Band begeht mit
«Santa Muerte» neue Wege

Termingerecht erscheint in der heutigen «Music-Box»  der brandneue Studio-Silberling «SANTA MUERTE» (AFM/Musikvertrieb) der fantastischen Hardrock-Truppe SINNER aus unserem Nachbarland Deutschland. Das 12 Songs umfassende CD-Teil rotiert knapp 50 Minuten im CD-Player und erscheint morgen, am 13. SEPTEMBER 2019. Leider bekommen die hardrockenden Germanen um Bandgründer und Bassist MAT SINNER (geb. am 16. Oktober 1964 als Matthias Lasch in Stuttgart) – besonders auch in der Schweiz – seit jeher nicht die nötige Aufmerksamkeit und Anerkennung, die sie wahrlich verdient hätten! In ihrer 35-jährigen (Album)-Karriere haben sie nämlich noch nie einen Blindgänger zu Tale gerollt. Der erste Longplayer «Danger Zone» erblickte bereits 1984 das Licht der Welt. Unter anderem gefolgt von den TOP-Scheiben «Touch Of Sin»(1985), «Dangerous Charme»(1987), «Bottom Line»(1995), «Judgement Day»(1996) oder «Crash & Burn»(2008), «One Bullet Left»(2011) sowie «Tequila Suicide»(2017). SINNER-Band-Boss Mat Sinner, der notorische Tausendsassa, ist u.a. auch musikalischer Leiter der alljährigen «ROCK-MEETS-CLASSIC»-Veranstaltung (CH-Aufführungen jeweils in Zürich); oder stolzer Bandbesitzer der Heavy-Fraktion PRIMAL FEAR sowie Bandmitglied von VOODOO CIRCLE. Mit dem 17. Studio-Opus «Santa Muerte» begehen SINNER neue, ungewohnte Wege; schaffen es aber trotzdem, sich selbst treu zu bleiben! Ein nicht gerade leichtes Unterfangen, wenn man bedenkt, dass auf «Santa Muerte» das erste Mal eine Lady(!) das Mikro mit Mat Sinner (54) teilt… Bei «Rock-Meets-Classic» wurde die neue SINNER-Sängerin noch als Background-Vocalistin verpflichtet. Und nun hat der musikalische Leiter Sinner die attraktive Dame (ein echter Rohdiamant) mit dem klangvollen Namen GIORGIA COLLELUORI (Opener «Shine On») aus der Reserve gelockt und in sein Sinner-Boot geholt. Die hübsche Rock-Braut stammt aus der italienischen Lagunenstadt VENEDIG, wo sie mit ihrem pepsodent-ähnlichem Lachen bestimmt schon manchem Gondoliere den Kopf verdreht hat… Da Mat Sinner seit jeher von der ehemaligen Rockband THIN LIZZY und dem verstorbenen Frontmann PHIL LYNOTT angetan ist, sind auch auf «Santa Muerte» immer wieder Einflüsse und Elemente von der irischen Legende Thin Lizzy ausfindig zu machen. Überraschenderweise klingt «What Went Wrong» ein wenig wie «Black Star Riders»; und das nicht nur, weil ex-Thin Lizzy Ricky Warwick (B.S.R.) als Gastsänger dort zu hören ist. Auf «Fiesta Y Copas» ist die Stimme des aktuellen RAINBOWSängers RONNIE ROMERO (ex-Lords of Black) zu hören. Der stimmgewaltige Lead-Vocalist Romero klingt verdammt ähnlich wie der frühzeitig verstorbene Sänger STEVE LEE zu seinen besten Zeiten! Romero liefert bei seinem sinnerschen Gastauftritt eine superfeine Vorstellung ab; und verleiht diesem Track eine ausgeprägte Frische und einen Touch Exotik. (Ronnie Romero übernimmt neuerdings auch den Gesangsposten einer Schweizer Rockband…). Nach über 30 Jahren als reine Männerband ist die neue Frauenstimme bei SINNER anfänglich gewöhnungsbedürftig. Der lagunesische Rohdiamant Giorgia Colleluori meistert aber ihren Job auf «Santa Muerte» hervorragend. Ob es zwischen Mat Sinner und Giorgia Colleluori auch ausserhalb der Band – nicht nur im musikalischen Bereich «gefunkt» hat, entzieht sich der Kenntnisse des «Music-Box»-Schreiberlings…  Ein dreifaches Hoch auf «Santa Muerte»!

Mario P. Hermann

Bilder: Plattenfirma/Mat-Sinner- & Sinner-Archive.

Wettbewerb

Aus welchem Land stammt die Band Sinner?
Der rontaler verlost exklusiv zweimal die brandneue Sinner-Scheibe «Santa Muerte». Bitte richtige Antwort per E-Mail (Vermerk: Sinner) an: wettbewerb@rontaler.ch. Einsendeschluss ist am 22. September. VIEL GLÜCK!