Niemand ist gern krank und schon gar nicht schwer krank. Deshalb ist es sinnvoll, sich mit schweren Krankheiten und deren Verbreitung resp. Eindämmung auseinanderzusetzen und Massnahmen vorsehen, was getan werden kann.

Genau das ist der Sinn eines Epidemiegesetzes, wie es bei den Räten in Bern verabschiedet wurde und über das am 22. September 2013 abgestimmt wird. Wie immer gibt es verschiedene Ansichten über den richtigen Weg, um ein Ziel zu erreichen.

Im Gesundheitstipp lasen Sie schon diverse Male über ein gesundes, gut funktionierendes Immunsystem und auch darüber, was Sie dafür tun können: mit der Ernährung, durch regelmässige Bewegung im Freien, Stressreduktion, Tagesrhythmus- und Körperhygiene – insbesondere der Hände – oder auch mit dem gezielten Gebrauch von kleinen natürlichen Helfern mit grosser Wirkung, wie z. B. Sonnenhut, Spagyrika, Schüssler-Salze, Homöopathie etc. Das bedeutet, dass wir jeden Tag etwas für die Epidemie-Eindämmung tun können, lange bevor diese kommt.

Nach dem neuen revidierten Epidemiegesetz wird künftig die WHO bestimmen können, wann wir in der Schweiz in Gefahr sind (also eine Epidemie im Anrollen ist) und der Bund entsprechende Massnahmen anordnen kann. Die Geschichte mit der Schweinegrippe ist noch in guter Erinnerung. Bei mir blieb insbesondere haften, dass die vermeintliche Schutzimpfung wesentlich mehr Probleme machte als die Grippe selber, zumindest wie wir von Betroffenen erfuhren – was auch kein Wunder ist, wenn man bedenkt, in welcher Zeit diese Mittel hergestellt und vertrieben sein sollen. Da bleibt nicht viel Zeit für die Arzneimittelsicherheit. Deshalb sollten solche Impfungen auch nicht vom Bund zwangsverordnet werden können, egal ob ausschliesslich für Medizinalpersonal oder für viel grössere «schutzbedürftige Bevölkerungsgruppen» wie ältere und ganz junge Menschen.

Bis jetzt gehört dieser Text wohl eher in die Rubrik «politische Gedanken». Fakt ist jedoch, dass Gesetze in der Politik beschlossen werden und dann unseren Alltag zum Teil stark beeinflussen. Das gilt insbesondere auch für das Gesundheitswesen. Und bei der anstehenden Abstimmung dreht es sich u. a. um ein Gesetz, das uns je nach Epidemiewellen sehr direkt betreffen wird.

Informieren Sie sich bitte zu beiden Seiten und werfen Sie Ihre Meinung in die Urne.

Schüssler-Salze-Vortrag
In vielen Hausapotheken sind heute Schüssler-Salze zu finden. Manchmal wird vergessen, wozu dieses Salz oder jene Nummer dient. Alle, die es wieder wissen wollen oder grundsätzlich eine kompakte Einführung in die Anwendung der Schüssler-Salze erfahren möchten, sind eingeladen, den Vortrag am Dienstag, 10. September 2013, in der Drogerie Seiz zu besuchen. Bitte melden Sie sich hierfür an. Weitere Informationen finden Sie auf www.drogerieseiz.ch oder direkt in der Drogerie Seiz.

Übrigens: Entgegen dem Namen «Salz» schmecken die Tabletten nicht salzig. Das Salz bezieht sich auf die Verbindungen, die verwendet werden. Dr. Schüssler fand heraus, dass viele gesundheitliche Beschwerden mit einer Verschiebung von bestimmten Substanzen im Körper einhergehen und durch eine Ausbalancierung wieder verschwinden können. Diese Substanzen sind Verbindungen wie beispielsweise Magnesium phosphoricum, Calcium phosphoricum oder Natrium sulfuricum; sie kommen im Körper natürlicherweise vor und werden als Salze bezeichnet (eine Ionenverbindung von Metallen und Nichtmetallen). Aber das ist nicht so wichtig wie die richtige Kombination der Schüssler-Salze – insbesondere auch der Zusatzsalze – für eine gute Wirkung.

Gern geben wir Ihnen mehr Auskunft dazu.