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	<title>Regionalzeitung Rontaler AG</title>
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	<description>e chli nöcher bi de Lüüt!</description>
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		<title>Fahrpläne während der Fasnacht</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 20:00:55 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Ebikon]]></category>
		<category><![CDATA[Inwil]]></category>
		<category><![CDATA[Root]]></category>

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		<description><![CDATA[Die rüüdigen Tage können kommen: Die Busse der vbl bringen Fasnächtlerinnen und Fasnächtler von früh bis spät ans Geschehen und wieder nach Hause. Es wird eine Vielzahl von Extrabussen eingesetzt. pd. Die Verkehrsbetriebe Luzern (vbl) fahren auch in diesem Jahr rund 30 zusätzliche Frühkurse, um alle Fasnächtlerinnen und Fasnächtler rechtzeitig und sicher an die Tagwache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die rüüdigen Tage können kommen: Die Busse der vbl bringen Fasnächtlerinnen und Fasnächtler von früh bis spät ans Geschehen und wieder nach Hause. Es wird eine Vielzahl von Extrabussen eingesetzt.</strong></p>
<p>pd. Die Verkehrsbetriebe Luzern (vbl) fahren auch in diesem Jahr rund 30 zusätzliche Frühkurse, um alle Fasnächtlerinnen und Fasnächtler rechtzeitig und sicher an die Tagwache am Schmutzigen Donnerstag und am Güdismontag zu bringen. Während der Umzüge und der Tagwache verkehren die Busse teilweise nur bis an den Rand der Luzerner Innenstadt. Der Bahnhof Luzern ist während dieser Zeit mit dem Bus nicht immer erreichbar. Fahrgäste werden deshalb gebeten, für die Erreichung des Bahnhofs mehr Zeit einzuberechnen. Daneben muss der Betrieb auch aufgrund diverser Umzüge in der Agglomeration angepasst werden. Die Nachtstern-Busse der vbl fahren während der Fasnacht nicht nur Freitag und Samstag, sondern auch am Schmutzigen Donnerstag, Güdismontag und Güdisdienstag.<br />
Die untenstehenden Angaben geben eine Übersicht über die einzelnen geänderten Linienführungen sowie Betriebseinschränkungen während den geplanten Umzügen. Weitere Informationen finden sich unter www.vbl.ch und www.luzernmobil.ch. Informationen zum nachtstern-Angebot gibt es unter www.nachtstern.ch</p>
<p><strong>Ebikon</strong><br />
Kinderumzug Güdisdienstag, 21. Februar 2012, ca. 12.45 – 16.30 Uhr<strong>, Sperrung der Kantonsstrasse zwischen den Einmündungen Schachenweidstrasse und Schulhausstrasse.</strong><strong> Linien 22, 23 </strong>fahren während dieser Zeit die Umleitungsstrecke via Schachenweidstrasse – Schlösslistrasse – Schulhausstrasse. Die <strong>Linie 27</strong> Schlösslistrasse via Schulhausstrasse.</p>
<p><strong>Inwil </strong><br />
Umzug Sonntag, 19. Februar 2012, ca. 14 – 15.30 Uhr<strong>, Sperrung Hauptstrasse.</strong><strong> Linie 22 </strong>verkehrt während dieser Zeit über Pannerhofstrasse – Zöpflistrasse – Ballwilerstrasse – Postplatz und auf gleicher Strecke retour.</p>
<p><strong>Root</strong><br />
Umzug Samstag, 18. Februar 2012, ca. 13 – 16 Uhr<strong>, Sperrung Kantonsstrasse zwischen Root D4 und Gisikon-Root Bahnhof.</strong><strong> Linie 23</strong> verkehrt während der Sperrung zwischen Luzern Bahnhof und Root D4.</p>
<p><strong>Letzte Kurse vor Sperrung:</strong><br />
Luzern Bahnhof ab 12.27 Uhr in Richtung Gisikon,<br />
Gisikon Bahnhof ab 12.55 Uhr in Richtung Luzern.<br />
<strong> Erste Kurse nach Sperrung:</strong><br />
Luzern Bahnhof ab 15.42 Uhr in Richtung Gisikon,<br />
Gisikon Bahnhof ab 16.11 Uhr in Richtung Luzern.</p>
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		<title>IG Ebikon macht weiter</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Ebikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Die IG Ebikon hat sich an ihrer Vollversammlung vom Montag dem 6. Februar entschlossen, weiterhin aktiv zu sein und die Eigenständigkeit von Ebikon zu wahren. pd/esa. Hinsichtlich der drohenden Fusion mit Luzern bildete sich die Interessensgemeinschaft «Gemeinsam für ein selbstständiges Ebikon». Am 27. November 2011 haben sich rund 70 Prozent der Stimmberechtigten für die Fortführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die IG Ebikon hat sich an ihrer Vollversammlung vom Montag dem 6. Februar entschlossen, weiterhin aktiv zu sein und die Eigenständigkeit von Ebikon zu wahren.</strong></p>
<p>pd/esa. Hinsichtlich der drohenden Fusion mit Luzern bildete sich die Interessensgemeinschaft «Gemeinsam für ein selbstständiges Ebikon». Am 27. November 2011 haben sich rund 70 Prozent der Stimmberechtigten für die Fortführung der Eigenständigkeit Ebikons ausgesprochen. Vor diesem Hintergrund fühlt sich die IG Ebikon gemäss Beschluss der Vollversammlung vom 6. Februar verpflichtet, ihre Ideen konstruktiv einzubringen.</p>
<p><strong>Neue Zukunftsstrategie für Ebikon</strong><br />
Das Ziel sei es, innert etwa zwei Jahren alles in ihren Möglichkeiten stehende getan zu haben, dass die Eigenständigkeit Ebikons langfristig erfolgreich abgesichert ist. Nach Meinung der IG Ebikon müssten dazu einige Bereiche umgekrempelt werden. Zum einen wünschen sie sich die volle Unterstützung dafür, dass Partei-Präsidien, Gemeinderat und Controlling-Kommission durch Personen getragen werden, welchen die Eigenständigkeit Ebikons wichtig ist und welche die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit passend pflegen wollen. Zum anderen wird eine Revision der Gemeindeordnung mit dem Ziel forciert, den demokratischen Entscheidfindungsprozess grundlegend zu verbessern. Dazu soll die Tragfähigkeit der Zukunftsstrategie Ebikons hinterfragt werden.</p>
<p><strong>Zusammenarbeit mit allen Parteien</strong><br />
Die IG Ebikon meint, solche Verbesserungen müssten über die bestehenden Strukturen gesucht werden, also über die offiziellen Parteien jeder Couleur, den Gemeinderat und die Verwaltung.</p>
<p><strong>Gegen Manipulation</strong><br />
Die IG Ebikon sieht sich in diesen Prozessen als unabhängiger, problemlösungsorientierter Dienstleister zur sachlich fundierten Meinungsbildung. Die IG Ebikon sieht nur dann eine Veranlassung, erneut selbst aktiv zu werden, sei dies über eine Gemeindeinitiative oder in einem neuen Abstimmungskampf, wenn sie unsachliche, undemokratische oder manipulative Aktivitäten in einem Mass erkennt, welche dem klaren Willen der Stimmbürger widersprechen. Es ist ihr wichtig, dass dem Entscheid der Stimmbürger vom 27. November 2011 auch tatsächlich und nachhaltig nachgelebt wird.</p>
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		<title>Aktive Buchrainer Senioren</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrain]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Lottonachmittag von Bueri aktiv 60 plus im Pfarreiheim Buchrain bot einen rundum geglückten Anlass mit beachtlicher Beteiligung und vielen Gewinnern. Beim Lottonachmittag der Buchrainer Seniorenvereinigung verteilten sich die Preise in Naturalien und Gaben abwechslungsreich. Es ging niemand leer aus, denn genauso gespannt erwartet und intensiv verdankt wie die Hauptgewinne, wurden die Trostpreise. Langeweile kennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3633" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.rontaler.ch/2012/02/15/ro07_aktive-rontaler-senioren/ro07_1103_60plus_lotto/" rel="attachment wp-att-3633"><img class="size-medium wp-image-3633" title="RO07_1103_60plus_Lotto" src="http://www.rontaler.ch/wp-content/uploads/2012/02/RO07_1103_60plus_Lotto-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Mit gespannter Konzentration warteten die Lotto-Teilnehmer auf ihre Glückszahlen. | Bild Doris Walthert</p></div>
<p><strong>Der Lottonachmittag von Bueri aktiv 60 plus im Pfarreiheim Buchrain bot einen rundum geglückten Anlass mit beachtlicher Beteiligung und vielen Gewinnern.</strong></p>
<p>Beim Lottonachmittag der Buchrainer Seniorenvereinigung verteilten sich die Preise in Naturalien und Gaben abwechslungsreich. Es ging niemand leer aus, denn genauso gespannt erwartet und intensiv verdankt wie die Hauptgewinne, wurden die Trostpreise.<br />
Langeweile kennt Bueri aktiv 60 plus nicht. Der Verein bietet eine breite Palette an Kultur-, Sport-, Freizeit- und Naherholungsmöglichkeiten in reizvoller Landschaft. Mit der Durchführung eines jährlichen Ausfluges und zusätzlicher Veranstaltungen wird den älteren Menschen in Buchrain ein besonderes Augenmerk geschenkt.<br />
Das abwechslungsreiche Programm umfasst verschiedene sportliche Aktivitäten wie Nordic Walking, Wandern über Berg und Tal, kurzes Wandern oder gemütliches Spazieren, diverse Referate und ausgesuchte Informationen. Zum letztgenannten Aspekt gehört beispielsweise eine Erlebnisführung zur Entdeckung der CKW-Stromwelt in Rathausen am 15. März 2012. Doris Walthert</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Historische «Rotsee-Gfrörni» 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Ebikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag dem 13. Februar war es wieder so weit. Der gefrorene Rotsee wurde zur Begehung freigegeben. esa. Nachdem tagelang Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt geherrscht haben, konnten die Verantwortlichen am vergangenen Montag um 15 Uhr den zugefrorenen Rotsee auf weiten Teilen zur Begehung freigeben. Das letzte Mal als der Rotsee so vereist war, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3778" class="wp-caption alignnone" style="width: 692px"><a href="http://www.rontaler.ch/2012/02/15/ro07_historische-rotsee-gfrorni-2012/ro07_1501_rotsee_zugefroren-img_8756/" rel="attachment wp-att-3778"><img class="size-large wp-image-3778" title="RO07_1501_Rotsee_zugefroren-IMG_8756" src="http://www.rontaler.ch/wp-content/uploads/2012/02/RO07_1501_Rotsee_zugefroren-IMG_8756-682x1024.jpg" alt="" width="682" height="1024" /></a><p class="wp-caption-text">Einige Unentwegte wagten sich schon vor der offiziellen Begehbarkeit auf den zugefrorenen Rotsee. | Bild Lars de Groot</p></div>
<p><strong>Am Montag dem 13. Februar war es wieder so weit. Der gefrorene Rotsee wurde zur Begehung freigegeben.</strong></p>
<p>esa. Nachdem tagelang Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt geherrscht haben, konnten die Verantwortlichen am vergangenen Montag um 15 Uhr den zugefrorenen Rotsee auf weiten Teilen zur Begehung freigeben. Das letzte Mal als der Rotsee so vereist war, dass er betreten werden konnte, war im Jahre 1986. Der eisig kalte Jahresbeginn bescherte Luzern ab dem 12. Januar ein zusätzliches Eisfeld. Damals wurde sogar ein Eisschnelllauf durchgeführt, welcher über 2000 Personen auf den Rotsee lockte.<br />
Bereits bevor das gefrorene Gewässer offiziell freigegeben wurde, tummelten sich Eislustige auf der festen Oberfläche. Die Polizei musste sogar einige Male ausrücken. Obwohl über mehrere Tage beständig Temperaturen unter minus 10 Grad Celsius herrschten, durfte der Rotsee nicht betreten werden. Nichtsdestotrotz wagten bereits am Sonntag einige Eltern einen Ritt mit ihren Kindern auf dem Schlitten über das Eis. Das animierte die umliegenden Besucher am Rotsee dazu, ebenfalls das gefrorene Wasser zu betreten. Das Abenteuer endete zum Glück ohne Einsturz.<br />
Wer weiss, wenn die «Rotsee-Gfrörni» erhalten bleibt, gibt es dieses Jahr vielleicht sogar eine ganze Fasnacht auf dem Eis.</p>

<a href='http://www.rontaler.ch/2012/02/15/ro07_historische-rotsee-gfrorni-2012/ro07_5501_rotsee-img_8746/' title='RO07_5501_Rotsee-IMG_8746'><img width="150" height="150" src="http://www.rontaler.ch/wp-content/uploads/2012/02/RO07_5501_Rotsee-IMG_8746-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="RO07_5501_Rotsee-IMG_8746" title="RO07_5501_Rotsee-IMG_8746" /></a>
<a href='http://www.rontaler.ch/2012/02/15/ro07_historische-rotsee-gfrorni-2012/ro07_5502_rotsee-img_8767/' title='RO07_5502_Rotsee-IMG_8767'><img width="150" height="150" src="http://www.rontaler.ch/wp-content/uploads/2012/02/RO07_5502_Rotsee-IMG_8767-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="RO07_5502_Rotsee-IMG_8767" title="RO07_5502_Rotsee-IMG_8767" /></a>
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<a href='http://www.rontaler.ch/2012/02/15/ro07_historische-rotsee-gfrorni-2012/ro07_5504_rotsee-img_8816/' title='RO07_5504_Rotsee-IMG_8816'><img width="150" height="150" src="http://www.rontaler.ch/wp-content/uploads/2012/02/RO07_5504_Rotsee-IMG_8816-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="RO07_5504_Rotsee-IMG_8816" title="RO07_5504_Rotsee-IMG_8816" /></a>
<a href='http://www.rontaler.ch/2012/02/15/ro07_historische-rotsee-gfrorni-2012/ro07_5505_rotsee-img_8835/' title='RO07_5505_Rotsee-IMG_8835'><img width="150" height="150" src="http://www.rontaler.ch/wp-content/uploads/2012/02/RO07_5505_Rotsee-IMG_8835-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="RO07_5505_Rotsee-IMG_8835" title="RO07_5505_Rotsee-IMG_8835" /></a>
<a href='http://www.rontaler.ch/2012/02/15/ro07_historische-rotsee-gfrorni-2012/ro07_5506_rotsee-img_8843/' title='RO07_5506_Rotsee-IMG_8843'><img width="150" height="150" src="http://www.rontaler.ch/wp-content/uploads/2012/02/RO07_5506_Rotsee-IMG_8843-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="RO07_5506_Rotsee-IMG_8843" title="RO07_5506_Rotsee-IMG_8843" /></a>
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<a href='http://www.rontaler.ch/2012/02/15/ro07_historische-rotsee-gfrorni-2012/ro07_5508_rotsee-img_8829/' title='RO07_5508_Rotsee-IMG_8829'><img width="150" height="150" src="http://www.rontaler.ch/wp-content/uploads/2012/02/RO07_5508_Rotsee-IMG_8829-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="RO07_5508_Rotsee-IMG_8829" title="RO07_5508_Rotsee-IMG_8829" /></a>

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		<title>Pfarreireise nach Assisi</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:06:29 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie wurde bisher nicht ausgeschrieben, sondern vereinzelt Interessierten in Aussicht gestellt. Nun hat sich überraschend gezeigt, dass für die kommende Reise nach Assisi und Umgebung in Car und Hotel noch Plätze frei sind. pd. Die Pilgerreise unter der Leitung von Käthy und Peter Müller-Herger, Pfarreileiter in Ebikon, findet statt vom Sonntag, 15. April (mittags), bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3597" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.rontaler.ch/2012/02/15/ro07_pfarreireise-nach-assisi/ro07_1108_pfarrei_ebikon_assisi/" rel="attachment wp-att-3597"><img class="size-medium wp-image-3597" title="RO07_1108_Pfarrei_Ebikon_Assisi" src="http://www.rontaler.ch/wp-content/uploads/2012/02/RO07_1108_Pfarrei_Ebikon_Assisi-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die Stille des Klosters San Damiano bei Assisi atmet noch heute den Geist von Klara und Franziskus. Schnellentschlossene finden noch Platz in Car und Hotel. | Bild pd</p></div>
<p><strong>Sie wurde bisher nicht ausgeschrieben, sondern vereinzelt Interessierten in Aussicht gestellt. Nun hat sich überraschend gezeigt, dass für die kommende Reise nach Assisi und Umgebung in Car und Hotel noch Plätze frei sind.</strong></p>
<p>pd. Die Pilgerreise unter der Leitung von Käthy und Peter Müller-Herger, Pfarreileiter in Ebikon, findet statt vom Sonntag, 15. April (mittags), bis Samstagabend, 21. April. Nach der Abreise am Sonntagmittag erfolgt eine erste Übernachtung in Padua. Nach einer Führung am darauffolgenden Morgen führt die Reise durch den Appennin in die umbrische, in mittelalterlichem Stil erhaltene Stadt Assisi. Der Dienstag gehört ganz dieser Stadt (Führung), am Mittwoch lässt ein Tagesausflug die Geburts- und Wirk-Orte der heiligen Rita von Cascia kennen. Nachdem der Donnerstag erneut Assisi und der näheren Umgebung gewidmet ist, führt ein Tagesausflug am Freitag zur Einsiedelei Greccio im Rietital und zum Dom von Orvieto mit seiner einmaligen Mosaikfassade. Gegen Samstagmittag gehts heimwärts.<br />
Nach dem Aufenthalt in Padua logiert die Reisegruppe sehr günstig in benachbarten Assisi-Hotels eines Familienbetriebs. Ziel der Pfarreireise ist es in erster Linie, die Lebensstätten der Heiligen Franz und Klara von Assisi (neben Antonius von Padua und Rita von Cascia) kennenzulernen und deren Bedeutung für heute zu entdecken. Zudem bieten sich genügend Gelegenheiten, die Landschaft und Lebensart Umbriens ausgiebig zu geniessen.<br />
Kosten: im Einzelzimmer ca. Fr. 850.-; im Doppelzimmer ca. Fr. 750.-. Interessierte melden sich umgehend bei Peter Müller-Herger, Telefon 041 444 04 84 oder peter.mueller@pfarrei-ebikon.ch. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der «Aschermittwoch-Blues» danach</title>
		<link>http://www.rontaler.ch/2012/02/15/ro07_der-aschermittwoch-blues-danach/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 06:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Güdisdienstag ab Mitternacht weicht das karnevalistische Weltempfinden bei echten Fasnächtlern einer etwas melancholischen Endzeitstimmung. Gesichter ohne Masken und verstummte Ventile lassen den «Aschermittwoch-Blues» spüren. Aber tapfere Traditionalisten blicken mit Asche auf dem erhobenen Haupt in die Narrenzukunft. er. Am Güdisdienstag gehen bei uns mit der «Uslumpete» und «Ustrinkete» die «tollsten Tage des Jahres» ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><strong>Am Güdisdienstag ab Mitternacht weicht das karnevalistische Weltempfinden bei echten Fasnächtlern einer etwas melancholischen Endzeitstimmung. Gesichter ohne Masken und verstummte Ventile lassen den «Aschermittwoch-Blues» spüren. Aber tapfere Traditionalisten blicken mit Asche auf dem erhobenen Haupt in die Narrenzukunft.</strong></p>
<p>er. Am Güdisdienstag gehen bei uns mit der «Uslumpete» und «Ustrinkete» die «tollsten Tage des Jahres» ihrem Abschluss entgegen. Zum Wort «Uslumpete» wäre noch zu erforschen, ob man die Fasnachts-Lumpen austrägt, ob man Narren die sich wie ein Lump gebärdet haben nach Hause schickt, oder ob sich derWirt nicht «lumpen» lässt, damit Fasnächtler nicht «verlumpen». Das Wort «Güdis» soll ja auch «Magen» oder «Ranzen» bedeuten, wohl mit dem Hinweis, dass seit dem Schmutzigen «fetten» Donnerstag nach dem Motto «Festen vor dem Fasten» kirchlich genehmigt üppig gegessen und getrunken wurde, um für die Fastenzeit «Kraft-Reserven» anzulegen. Das würdigte auch die weltliche Obrigkeit am Sonntag mit der Herrenfasnacht, vom katholischen Klerus auch als Quinquagesima (noch etwa 50 Tage bis Ostern) und «Esto mihi» zelebriert, mit dem Hilferuf: «Esto mihi in Deum protectorem, et in locumrefugii, ut salvumme facias – Sei mir ein schützender Fels, eine feste Burg, die mich rettet» (Ps 31,3 EU.). Wenn das keine Vorahnung darauf ist, dass spätesterns am Dienstag der «Güdisranzen» das Anziehen neuer Lumpen erforderte.<br />
Weitere Vorahnungen ergaben sich auch mit der fortschreitenden «Kultivierung» der Fasnacht, vor allem darüber, dass sie ein Anfang und ein Ende hat – wie unser Leben auch. Während sich die Innerschweizer noch mit «Söiblootere» herumbalgten, thematisierten dies unsere nördlichen Fasnachtsbrüder bereits in Karnevals-Liedern. Das berühmteste komponierte der Kölner Jupp Schmitz 1950 mit dem Refrain<br />
«Am Aschermittwoch<br />
ist alles vorbei,<br />
die Schwüre von Treue<br />
sie brechen entzwei<br />
Von all deinen Küssen<br />
darf ich nichts mehr wissen<br />
Wie schön es auch sei<br />
dann ist alles vorbei.»</p>
<p>Auf den übrigen Text verzichten wir hier &#8211; da nicht jugendfrei &#8211; und weil er zeigt, was gemäss oben zitiertem Psalm noch alles zu retten war.<br />
Jupp Schmitz unterstützt die wissenschaftlich nicht belegte Meinung, man werde zum Fasnächtler geboren – um einen Zacken mehr. Er wurde nämlich am 15. Februar 1901 geboren – einen Tag vor dem Schmutzigen Donnerstag. Und auf seinem Grabstein steht «Am Aschermittwoch ist alles vorbei».<br />
Eigentlich ist die Nacht vor Aschermittwoch im wörtlichen Sinn die Fastnacht, die Nacht vor der Fastenzeit, die Martin Luther satirisch «Marterwochen» nannte. Um Mitternacht wird mit dem zwölften Glockenschlag das Ende der Fasnacht aus- und das Fasten eingeläutet. Der schier schockartige Abbruch vom Festen versetzt das nächtlich ausklingende Treiben in eine fast groteske Melancholie. Das Entfernen der Maske der unbeschwerten Ausgelassenheit und das Aufsetzen der echten Alltags-Maske stimmt verständlicherweise sogar etwas traurig. Wir meinen «We got the blues» – der mit zwölf Takten den zwölf Glockenschlägen als Aschermittwoch-Blues folgt. Dieses «Feeling» liegt zwischen blau und traurig – und dafür gibt es bei Fasnächtlern als Ursache eine durchaus grössere Auswahl an Möglichkeiten.<br />
Dabei steht die Asche als Symbol des Aschermittwoch eigentlich für einen Neubeginn – der jedem Ende folgt. Schliesslich ist doch wieder einmal zu bedenken, dass die Fastenzeit und damit deren Beginn am Aschermittwoch einerseits bereits im 7. Jahrhundert angesetzt, die Vorfastenzeit und Fasnacht begründet hat und mit 40 Tagen vor Ostern (ohne fastenfreie Sonntage) auf den höchsten katholischen Feiertag ausgerichtet ist. In solchem Zeitbegriff ist unsere Fasnacht ja noch sehr jung. Zudem gibt es seit dem 11. Jahrhundert am Aschermittwoch den Brauch und die Segnung, den Gläubigen Asche aufs Haupt zu streuen oder ein Aschenkreuz auf die Stirn zu zeichnen. Traditionell wird dazu die Asche aus den verbrannten Palmwedeln des Vorjahres mit Weihwasser vermischt. Dabei steht die Asche seit den Zeiten des Alten Testaments für Trauer, Busse und Vergänglichkeit und der Spender spricht getreu der Bibel: «Bedenke Mensch, dass du Staub bist, und zum Staub zurückkehrst » (Gen 3,19 EU) (bzw. lateinisch: «Memento homo, quia pulvis es, et in pulverem reverteris».<br />
Da soll noch jemand behaupten, die Fas(t)nacht sei aus heidnischem Brauchtum entstanden!</p>
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		<title>Rund 1000 Mitwirkende am Rooter Fasnachtsumzug</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 06:09:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am kommenden Samstag, 18. Februar 2012, präsentiert der grosse Rooter Fasnachtsumzug 32 maskierte und kostümierte Gruppen sowie dekorierte Wagen mit über 1000 aktiv Mitwirkenden. he. «De rüüdig Samschtig» beginnt bereits um 9.30 Uhr mit der Rontal-Guugger-Matinée in der Arena Root. Um 12 Uhr öffnen die Festbeizli entlang des Umzugs. Es sind dies die «Holzwurm-Beiz» (bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am kommenden Samstag, 18. Februar 2012, präsentiert der grosse Rooter Fasnachtsumzug 32 maskierte und kostümierte Gruppen sowie dekorierte Wagen mit über 1000 aktiv Mitwirkenden.</strong></p>
<p>he. «De rüüdig Samschtig» beginnt bereits um 9.30 Uhr mit der Rontal-Guugger-Matinée in der Arena Root. Um 12 Uhr öffnen die Festbeizli entlang des Umzugs. Es sind dies die «Holzwurm-Beiz» (bei Peter Müller Holzbau Root) mit der Kapelle Paul Gwerder aus Brunnen, die «Dorfkneipe», das «Korve-Kafi» sowie neu Wiggers «Destillier-Bar». Nahtlos beginnt um 13.30 Uhr die «Baller-Party» im Zelt und in der Arena mit DJ René. Ebenfalls um 13.30 Uhr startet der grosse Rooter Fasnachtsumzug, Beginn beim Dreams Pub und dem Restaurant Hirschen. Abendlicher Höhepunkt ist die Schteigröbu-Nacht ab 20 Uhr mit der bekannten Live-Band «Alpenrausch». Verschiedene Guuggenmusigauftritte heizen zusätzlich zur grandiosen Stimmung ein. Die ROFA dankt an dieser Stelle allen Sponsoren; Hauptsponsor der Rooter Fasnacht 2012 ist die Raiffeisenbank. Co-Sponsoren: Dream’s Pub, Adriana Bortone, Root, CKW Conex AG Root, Wellness Rothenfluh, Gisikon, Ihr Allrounder, Romano Felder, Root, Intelligent Printing Solutions, Root, AFM Sicherheitsdienst, Baar, Bolliger Nutzfahrzeuge AG, Root, Signal AG, Root, Gero Getränke AG Root, Leu-Rast AG Root, Meiko Kran AG, Root, Restaurant Bahnhof Root, THZ, Vermietung Zelte + Mobiliar, Gisikon, Hotelplan Zugerland, Gloggner AG, Perlen, Veriset Küchen AG, Root, H. Portmann Gartenbau GmbH und Toni Heller, c/o Regionalzeitung Rontaler AG. Weitere Infos unter: www.rofaroot.ch</p>
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		<title>Identitätskarten: Antragstellung weiterhin bei der Gemeinde</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 23:38:56 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Dietwil]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Identitätskarten können weiterhin bei der Wohnsitzgemeinde beantragt werden. Mit der Änderung eines Bundesgesetzes wird damit die ursprünglich ab 1. März 2012 vorgesehene obligatorische Zusammenlegung der Ausstellungsverfahren für die biometrischen Pässe einerseits und die Identitätskarten andererseits wieder aufgehoben. Eine zentrale Antragstellung der Identitätskarten hat der Regierungsrat als nicht zweckmässig erachtet. Die bisherige kantonale Regelung, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Identitätskarten können weiterhin bei der Wohnsitzgemeinde beantragt werden. Mit der Änderung eines Bundesgesetzes wird damit die ursprünglich ab 1. März 2012 vorgesehene obligatorische Zusammenlegung der Ausstellungsverfahren für die biometrischen Pässe einerseits und die Identitätskarten andererseits wieder aufgehoben.</p>
<p>Eine zentrale Antragstellung der Identitätskarten hat der Regierungsrat als nicht zweckmässig erachtet. Die bisherige kantonale Regelung, dass die Identitätskarten bei der Wohnsitzgemeinde zu beantragen sind, wird somit beibehalten. Die Prüfung und Bearbeitung der Anträge erfolgen weiterhin durch das Pass- und Patentamt. Ebenso verläuft die Antragstellung für den biometrischen Pass zentral beim kantonalen Erfassungszentrum. Die Möglichkeit, sogenannte Kombilösungen (Pass und Identitätskarten) zu beantragen, kann ebenfalls &#8211; wie bis anhin &#8211; nur über das kantonale Erfassungszentrum erfolgen. Informationen zu den geltenden Antragsverfahren und den zuständigen Stellen erhalten Sie über die Website des Pass- und Patentamtes (www.ag.ch/passamt). Für weitere Auskünfte steht Ihnen auch die Einwohnerkontrolle Dietwil, Tel. 041 789 60 60, E-Mail: gemeinde@dietwil.ch, gerne zur Verfügung.</p>
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		<title>Elia seit</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 23:36:04 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fasnacht ist ein schöner Brauch. Jährlich wird mit lautem Getöse und einer brennenden Puppe der Winter und somit die bösen Geister vertrieben. In Luzern gilt diese Jahrhunderte alte Tradition als Riesen-Ereignis und als die fünfte Jahreszeit. Stolz nennt man die beste Fasnacht der Schweiz oder sogar Europas sein eigen. Gewiss unterscheidet sich die Rüüdigi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1548" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.rontaler.ch/2012/01/04/ro01_mein-senf/ro01_1804_elia_saeed-img_7706/" rel="attachment wp-att-1548"><img class="size-medium wp-image-1548" title="RO01_1804_Elia_Saeed-IMG_7706" src="http://www.rontaler.ch/wp-content/uploads/2012/01/RO01_1804_Elia_Saeed-IMG_7706-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Elia Saeed, redaktioneller Leiter. Bild Lars de Groot</p></div>
<p>Die Fasnacht ist ein schöner Brauch. Jährlich wird mit lautem Getöse und einer brennenden Puppe der Winter und somit die bösen Geister vertrieben. In Luzern gilt diese Jahrhunderte alte Tradition als Riesen-Ereignis und als die fünfte Jahreszeit. Stolz nennt man die beste Fasnacht der Schweiz oder sogar Europas sein eigen. Gewiss unterscheidet sich die Rüüdigi Lozärner Fasnacht von den Karnevals und Carnevales in Köln oder Venedig. Jedoch wird überall derselbe Brauch zelebriert. Die Tage vor dem Aschermittwoch werden in Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und überschäumender Lebensfreude gefeiert. Es herrscht buntes Treiben auf allen Gassen. Man sieht die Menschen, wie sie sich in ihrer Kreativität ausdrücken und die Luft mit kakophonischen Klängen vibrieren lassen. An den Fasnachtstagen gilt Narrenfreiheit, die manchmal sogar mit Anarchie verwechselt wird. Trotzdem wird jeder Spass halb so ernst verstanden, dafür doppelt so lustig. Durstig bleibt man nie und man darf auf der Strasse laufen. Ich mag sie trotzdem nicht. Ich gebe zu, das war mal anders. Ich habe mich als Kind immer auf die Schulfasnacht und die richtige Fasnacht gefreut. Doch wenn ich mit meinen heutigen Augen auf die fasnächtlichen Strassen blicke, dann trauere ich um die meist eklatant fehlende Individualität. Was früher die sogenannten Strassenkleider waren, sind heute Tierkostüme. Zu häufig sehe ich Menschen, verkleidet wie die immer gleichen TV- und Film-Vorbilder. Die Leute gehen bis an die Grenzen des tolerierten Alkoholkonsums und häufig darüber hinaus. Ich war seit 2002 nicht mehr wirklich an einer Fasnacht. Jedoch bin ich froh um die Fasnacht. Sie gibt mir einen Grund, andere Orte zu erleben.</p>
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		<title>Was uns bewegt</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 20:09:26 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Tipp auf CD und Papier]]></category>

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		<description><![CDATA[er. Im Buch «Der Wert der Werte» geht es um die moralische Grundlage, die eine gedeihlich und harmonisch funktionierende Gesellschaft voraussetzt und an der zu arbeiten sich lohnt. Kann es einen solchen Grundkonsens überhaupt geben? Was ist die Voraussetzung dafür?Wie müsste er aussehen, welche Werte sollten uns dabei teuer sein, auch und gerade mit Blick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3878" class="wp-caption alignright" style="width: 202px"><a href="http://www.rontaler.ch/2012/02/14/ro07_was-uns-bewegt/ro07_3302_wert-der-werte-cover/" rel="attachment wp-att-3878"><img class="size-medium wp-image-3878" title="RO07_3302_Wert-der-Werte-Cover" src="http://www.rontaler.ch/wp-content/uploads/2012/02/RO07_3302_Wert-der-Werte-Cover-192x300.jpg" alt="" width="192" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">«Der Wert der Werte», Autoren-Team / NZZ Libro ISBN 978-3-03823-745-7, Fr. 38.—</p></div>
<p>er. Im Buch «Der Wert der Werte» geht es um die moralische Grundlage, die eine gedeihlich und harmonisch funktionierende Gesellschaft voraussetzt und an der zu arbeiten sich lohnt. Kann es einen solchen Grundkonsens überhaupt geben? Was ist die Voraussetzung dafür?Wie müsste er aussehen, welche Werte sollten uns dabei teuer sein, auch und gerade mit Blick auf die Wirtschaft? Wie entstehen Wertvorstellungen? Und wie ist es um die Werte bestellt? Was können wir tun, um unsere Werte zu verteidigen? Zwanzig Autoren haben an zwei Tagungen von Avenir Suisse und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln zuerst in Berlin und dann in Zürich über diese grossen Fragen nach Moral, Werten, Normen, Institutionen und Regeln nachgedacht – aus wirtschaftlicher, philosophischer, soziologischer, demoskopischer und politischer Perspektive. Und sie nähern sich den Antworten mit diesem Buch in schriftlicher Form.</p>
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